Dummheiten 2026

Bedenklicher Unsinn - nicht nur in der Fotografie und Videografie.

vg

'Misstrauen Sie den Gefühlen, denn sie befinden sich immer in der Überzahl gegen die alleine kämpfende Vernunft.
Misstrauen Sie jedoch auch der Vernunft, denn sie ist treulos und wird sich - vernünftig - zu Schluss auf die Seite der siegreichen Gefühle stellen.'

Das Zitat stammt vermutlich vom Ketzer Heinrich Heine. Aber leider finde ich in der Gesamtauflage aller seiner Werke diese Stelle nicht mehr. (Ohne KI ist dies manuell in Büchern ziemlich aufwändig.)

Vorab zu den hier publizierten Fotos

Da es mein Ziel ist, möglichst viele Menschen zum möglichst wöchentlichen (wenn nicht sogar täglichen) aktiven Fotografieren zu bewegen, liefere ich überall für die Interessierten einige Beispielfotos.

Die hier dargestellten Fotos sind im Text alle extrem verkleinert auf maximal ca. 750*600 Pixel in der Breite * Höhe. Die sogenannten 'großen' Bilder sind auch auf nur ca. 3.000 * 2.000 Pixel beschränkt. Sie können diese in Ihrem Browser mit der F11-Taste auch im Vollbildmodus, ohne störende Rahmen bildschirmfüllend betrachten. Ferner wurden alle Fotos auf eine Bildqualität von nur 50% JPEG reduziert. Selbstverständlich sind die Originale größer sowie mit 16Bit und in 100% Qualität als TIFF und deshalb auch viel hochwertiger. Aber nur in dieser verringerten Qualität kann man sie halbwegs erträglich über das Internet versenden und die Ladezeiten für normalsterbliche Menschen am Endgerät in noch gerade erträglichen Bereichen halten. Deshalb entschuldige ich mich hier vorab auch ausdrücklich für die geringe Bildqualität.

Zudem liefere ich sowieso nur 'einfache' Fotos, die wirklich jeder nachmachen kann. Auch mit den billigsten und ältesten Kameras jedes Herstellers, sogar mit fast jedem Smartphone. Das sind keine Kunstwerke. Darum geht es mir nicht. Denn mit herausragenden Kunstwerken schrecken schon die meisten anderen Fotografen als 'geborene Genies', 'Künstler', 'Profis' etc. in der Fotografie fast jeden ab und schüchtern ein. Mein Ziel ist es hingegen, auch Personen, die noch nie fotografiert haben, anzuregen, oder diejenigen, die es schon lange nicht mehr haben, wieder zu aktivieren. - Wer wissen will, wie man Gute Fotos machen kann, oder wie man Erfolgsrezepte Foto Video zum sofortigen Start anwendet, oder etwas über den Bild-Aufbau lernen möchte, findet Handreichungen aus der Praxis und Theorie dazu in jenen Artikeln.

Fühlen Sie sich also durchaus durch meine hier wie auf diesem ganzen Auftritt (sowie weiteren) publizierten Fotos angeregt oder ketzerisch 'in den Hintern getreten', und machen Sie bessere Bilder. Das können Sie zweifellos. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Aber fangen Sie bald damit an. Denn Ausreden lasse ich nicht gelten.

Für jene, welche keine Text-Informationen wünschen, sondern nur die großen Fotos fortlaufend zum Weiterklicken anschauen wollen, hier direkt zur Bildergalerie. - Mit F11 können Sie im Browser den Vollbild-Modus ohne störende Leisten verwenden.

Glück ist, wenn's einfach geht

Bei mir wurden die Litfaßsäulen (ja, das eine t und das ß sind korrekt, denn der Erfinder hieß so), Plakatwände und Bushaltestellen überzogen mit einer Werbung für ... keine Ahnung. Aber der obige Spruch 'Glück ist, wenn's einfach geht' brachte mich in den letzten Wochen immer wieder zum Nachdenken, weil das so nicht zutrifft.

Da ich nicht wie die anderen davon Betroffenen ständig über die Bahn klagen will, nur weil bei uns fast täglich Züge ohne jeden Grund ausfielen - also kurzfristig weder ankommen noch abfahren und andere komplett gestrichen werden, weil man (angeblich krankheitsbedingt im Winter (also völlig unvorhersehbar) zu wenig Personal zum Betrieb der Stellwerke hat. Man könnte auch die deutsche Militärlogistik als Beispiel heranziehen, welche mangels brauchbarer Flugzeuge seit Jahrzehnten kaum existent ist. Erinnern sie sich noch daran, dass wir von den Russen Transportflugzeuge mieten mussten, um unser Material nach Afghanistan sowie Afrika und zurück zu bringen? Bei uns funktionieren noch nicht einmal die sogenannten 'Regierungsflieger' (offiziell Flugbereitschaft), also die von der Bundeswehr (zusammen mit der Lufthansa-Technik) betreuten Transport-Flugzeuge für Politiker (hier der letzte Fall vom November 2025). Deshalb wähle ich ein anderes Thema, das mit der Fotografie und der Videografie zu tun hat - oder zumindest zu tun haben könnte, wenn es denn funktionieren würde. - Also nehme ich mir das Funknetz des Telefons vor. Da hätten wir G5. Zugegeben: Wenn man die Verlautbarungen der Telekomanbieter Glauben schenkt dann betrug die Netzabdeckung zum Jahreswechsel 2025/6 in Deutschland angeblich über 92%. Noch besser sieht es auf der sogenannten Funklochkarte aus: Auf der Großübersicht ist alles, sogar das Meer, komplett abgedeckt. Begeisternswert. Nun wohne ich in einer relativ großen Stadt mit fast 90.000 Einwohnern und sogar nahe des Stadtzentrums. Dennoch erhalte ich hier meist nur 1-2 magere Balken 5G und kann damit gerade so telefonieren. Einen Download jeglicher Dateien oder auch nur ein Aufruf des Internets ist mit meinem Smartphone jedoch meist unmöglich, und wenn es gelingen sollte, so langsam, dass man meist selbst bereits aufgibt, bevor dann die offizielle Störmeldung des fehlerhaften Downloads erscheint.

Andere Netze/Netzanbieter sind bei mir noch schlechter. Da erhalten ich und alle meine mich besuchenden Bekannten nur 1 Balken als Signalleistung. Jene verzweifeln völlig.

Aber warum sollte ich meine 12 GB Freitarif auch 'sinnlos' für so etwas wie Internet-Empfang nutzen. Sofern ich auf das benachbarte schweizerische Funknetz umschalte, erhalte ich sofort alles. OK. Aber die Schweiz ist Ausland und gehört zudem nicht zur EU. Neben Roaming fielen dann auch die sehr hohen schweizerischen Tarife an. Inzwischen fand ich einen Anbieter, der dies dank Kooperation mit der Schweiz regelt, sodass ich über die Schweiz Internet auf dem erst 2,5 Jahre alten Smartphone im 5G-Netz empfangen kann.

Die zu erwartenden Einwände der Techniker wären nun sicherlich, dass dies zweifellos an meinem mit einem unsichtbaren aber zweifellos vorhanden sein müssenden 'Alu-Hut' über dem ganzen Haus liegen muss. Nun ja. Aber an anderen Orten finden sich noch schlimmere Probleme. Im Hafen des eingemeindeten reichen Vorortes zum Beispiel klagen viele Bootseigner über einen lausigen bis fehlenden Internet-Empfang. Dort kann ich oft nicht einmal telefonieren respektive erhalte die 'hirnlosen' Fehlermeldung, dass ich nicht ausreichend Geld auf meinem Tarif hätte und erst einmal mein Telefon mit Geld aufladen müsse. Das ist nun wirklich unverständlich, denn dort wohnen nur Reiche. Aber auch auf dem Weg von meinem Wohnort zum Seglerhafen finden sich auf dem Bodanrück komplette Funklöcher, in denen man überhaupt noch nicht einmal telefonieren kann. Ähnliches liegt zwischen Radolfzell und Singen vor. Wenn Sie in der Funklochkarte Ihren Wohnort suchen lassen und dann dort die Karte etwas herumschieben, dann finden auch Sie türkisgrüne Flächen ohne jeden Empfang.

Aber bei mir steht definitiv 5G. Nun, ja. Aber das ist so eine Sache. Da steht irgendwo in der Nähe ein Mast (irgend-) eines Telekom-Anbieters, der das angeblich aussendet / abliefert. Aber es kommt nicht an. Und selbst wenn, dann ist das eben nicht mein Anbieter. Aber es scheint auch kein Anbieter eines anderen mir bekannten Nutzers zu sein. Alle stöhnen bei mir oder scheitern kläglich.

2019 besuchte unser damaliger Entwicklungshilfe-Minister Müller Ruanda, dem wir Geld gaben, weil es als Entwicklungsland Probleme hatte. Dort angekommen soll er jedoch zu Journalisten ziemlich kleinlaut gesagt haben, dass in Ruanda der 5G-Netzempfang selbst im entlegensten Dschungel besser war als bei uns in Deutschland in der Stadt. - Zugegeben: Es ist absolut unfair ein Entwicklungsland wie Ruanda in zentralafrikanischen Dschungel gelegen mit einer der höchst entwickelten Industrienationen der Welt zu vergleichen. Aber mir ging es überall auf Reisen auch so. Kürzlich war ich im spanischen Hinterland - also wirklich im absoluten Campo zwischen Orangen- und Mandarinen-Plantagen - weit und breit kein Ort mit eigenem Namen - und hatte dort 5 Striche Signalstärke im 5G-Netz sowie Internet-Empfang der besten Qualität. Warum erhalten in Spanien Orangen und Mandarinen eine höhere Priorität beim Netzempfang als in Deutschland bezahlende Bürger? Das liegt in Spanien sicherlich auch daran, dass dort das Telefonieren in allen Netzen sowie das Internet drastisch (für mich geradezu schockierend) billiger sind als in Deutschland und aufgrund des folglich viel weniger eingenommenen Geldes die dortigen Netzbetreiber selbstredend viel leichter in der Lage sind, ihr Netz ständig schnell auszubauen.

Orangen

Hier die benachbarten Orangen mit vollem 5G-Empfang. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus).

Nein: In Deutschland sind es die überbordende Bürokratie und die hunderten Unterorganisationen der hier faktisch herrschenden Grünen, welche jedes Detail mit Verwaltungsakten, Einsprüchen, Widersprüchen und Prozessen jahrelang verzögern oder sogar verhindern. Hinzu kommen die grünen Verwaltungen der Ökostädte, welche jede Technik verteufeln, solange sie nicht ihren eigenen politischen Zielen dient. Und dann hätten wir den grünen Hass auf die Chinesen, welche jede deren Technologie wieder ausbauen lassen. Kein Scherz: Die Grünen haben in ihrer Regierungszeit beschlossen, dass alle 5G-Netze zurückgebaut werden müssen, in denen chinesisches Bauteile verwendet wurden (fast alle in Deutschland). Und selbstverständlich hat der von der grünen Presse im Kriegswahn gegen alle Fremden (außer den zu uns strömenden Flüchtlingen - den heiligen Kühen der Grünen) vor sich her getriebene neue Umfall-Kanzler diese 5G-Rückbau-Beschlüsse bestätigt und umgesetzt. Das kostet Milliarden (für nichts) und viele Jahre Zeit, in denen das Telefonnetz bei uns weiterhin schlecht bleibt - schlechter als in Entwicklungsländern in Zentralafrika. Vergessen Sie also, auf absehbare Zeit Ihre Kamera im Freien für die Übertragung von Fotos oder Videos an ein Funknetz anschließen zu können.

Fazit: Glück ist es in Deutschland schon, wenn überhaupt noch etwas funktioniert.

In diesem Sinne wünsche ich allen Fotografen und Videografen viel Glück für 2026.

Eiszapfen

Eiszapfen mit einer Länge von bis zu ca. 40 Zentimetern und eingefrorenem Blatt. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus).
Gott sei Dank haben die Klimafanatiker und deren angestellte Grüne Propagandisten in den Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bereits zum Herbstanfang 2025 mit zahlreichen Artikel, Podcasts und Fernsehbeiträgen in einer Art Dauerberieselungsschleife klargestellt, dass alle esoterischen Voraussagen (von Kartenlesern, Bauernregelinterpreten, Kaffeesatzdeutern sowie Horoskoperstellern etc. und Meteorologen wie Kachelmann) für einen evtl. kalten Winter völlig aus der Luft gegriffen seien und dass hingegen mit dem wärmsten Winter aller Zeiten zu rechnen sei. Denn das hatten selbsternannte Klimapäpste, wie Herr Prof. Mojib Latif bereits im Jahr 2000 medial sehr wirksam behauptet: Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben. Und diese hirnlose Verwechslung von Wetter mit Klima wurde zum Glaubensbekenntnis der Ökogruppen.
Ohne diese 'wichtigen Handreichungen' der Klimaszene käme man evtl. auf die (selbstredend völlig unwissenschaftliche) Idee, seinen eigenen Augen zu trauen. P.S.: Dieses Fotos aus einem Bach am Bodensee nahe meiner Wohnung Ende Dezember wurde mit einem Smartphone bei völlig bedecktem Himmel (sehr wenig Licht) gemacht. Sie können dies mit Ihrer dedizierten Kamera somit definitiv hochwertiger aufnehmen. Also tun Sie es bitte auch. Bei mir liefen zahlreiche Menschen Anfang Januar auch Schlittschuh auf dem teilweise zugefrorenen Bodensee. Aber das war sicherlich auch eine von KI 'halluzinierte' Fata Morgana. - Also tun auch Sie etwas für Ihre Klima-/Fata-Morgana-Fotografie.

Grüne Misswirtschaft, Bereicherung und Vertuschung

In unserer Stadt hatten die Grünen Millionen-Beträge für den Umweltschutz beantragt, dann über ihre eigenen Ausschüsse Projekte dafür vorgeschlagen, diese und die zu begünstigenden Firmen / Öko-Unterorganisationen bestimmt und zusammen mit dem Öko-OB bei der Verwaltung durchgepresst sowie jenen 'Parteifreunden' die Gelder zukommen lassen. Ende des Jahres stellte sich heraus, dass für die vielen Millionen Steuergelder (auch des Bundes und des Landes) kaum etwas (außer ein paar wenig benutzten Sitzbänken) herausgekommen war. Bei jedem Anderen hätte man bereits bei geringeren Summen Verfahren wegen Unterschlagung, Veruntreuung etc. eingeleitet. - Hier ist das nur die typisch grüne Planwirtschaft. Die Missstände sind derart groß, dass selbst die lokale Zeitung - seit Jahren im Grunde nur noch eine Öko-Hofpostille, welche die Grünen Pläne kritiklos verkündet, Teile der vorgebrachten Kritik publizieren musste: Desaster, Versagen, Wolkenschieberei, Entsetzen. - Um alles unter den Teppich zu kehren, wurden die Beratungen über die Missstände dann in geheimen Ausschüssen durchgeführt, welche der darin tief verstrickte OB rechtfertigte. (Da die Grünen und deren Öko-Stadtverwaltung berüchtigt dafür sind, derart bezeichnende Dokumente bei Kritik umgehend zu zensieren / zu entfernen, hier das Original als PDF.) Offenbar hat man viel zu verbergen. Die Schuld an den verschwundenen Millionen schoben die Grünen gleich wieder in der üblichen Täter-Opfer-Umkehr der Verwaltung zu: Jene hätte besser kontrollieren müssen. Wie bitte? Die Bankräuber werfen der ausgeplünderten Bank vor, sie hätte eben mehr Wachpersonal einstellen sollen, dann hätte man ... Was? Eine andere Bank überfallen? Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch nicht. Wozu auch. Es sind ja die 'guten' Grünen, welche das für ein angeblich besseres Klima verbockt haben. Nun muss der städtische Steuerzahler der durch eine hirnlose Ökopolitik völlig überschuldeten Gemeinde das wieder ausbaden / bezahlen. Es besteht sogar die Gefahr, dass erhaltene Fördermittel zurückgezahlt werden müssen. Denn nun muss in der von den Grünen und einem Öko-Oberbürgermeister heruntergewirtschafteten Finanzlage eben gespart werden. Die herrschenden Grünen haben jedoch im Gemeinderat gleich festgelegt, dass nun nur noch reine Öko-Projekte umgesetzt werden dürfen. Alles Sinnvolle für die Bürger entfällt. So funktioniert grüne Herrschaft. - Demokratie kann man das nicht nennen.

Alpen

Schneebedeckte Alpen aus der Luft. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da es sich nur um ein Foto vom Smartphone handelt, das durch zwei verschmierte und vor allem verkratzte Scheiben sowie Dunst aufgenommen wurde, bekommen Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera und einem Polarisations-Filter davor definitiv hochwertiger hin. Also, auf geht's.

Retro

Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen, die Träume, die wir spinnen und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden. Dies ist ein zentrales Zitat, das die Magie des Films der Feuerzangenbowle und die Kraft der Nostalgie unterstreicht. Aber das ist den Grünen zu tiefst verhasst, weshalb sie seit Jahrzehnten gegen jenen Film hetzen und ihn weitgehend verboten haben (besonders im von ihnen völlig beherrschten Baden-Württemberg): In Abwandlung der Grünen Propaganda gegen Deutschland erlaube ich mir deren eigenes Propaganda-Zitat zu aktualisieren: Der Leitgedanke der Kriminalfilme, deren Produktion in den Kriegsjahren gesteigert wurde, ist vorwärtsgewandte Schwärmerei, eine Verklärung der Wirklichkeit und die Vertröstung auf bessere Zeiten, sowie Aufruf zum Verzicht. (Quelle). Dabei wurden wirklich nur winzigste Details 'aktualisiert'. - Fällt Ihnen etwas an der heutigen Propaganda auf?

Übrigens, nirgendwo kommen die Wörter 'Träume' und 'träumen' öfter vor als in Weihnachtsliedern - vor allem im über jeden Zweifel erhabenen anglo-amerikanischen Sprachraum - also weltweit. Es hat somit nichts damit zu tun, wie uns die Grüne Propagandisten seit Jahrzehnten einreden, dass dies angeblich alles alte Nazi-Ideen und Vokabeln wären. - Nun, gut, ich vergaß, dass die Grünen auch gegen jede christliche Religion hetzen ... , weil sie ja eine eigene religiöse Sekte darstellen, welche keine weitere (noch so geartete) Macht neben sich dulden.

Nun zur Fotografie sowie Videografie: Gerne darf jeder in seinen Erinnerungen schwelgen. Dies ist in unseren heute traurigen Zeiten durchaus verständlich.

Sofern Erinnerung und Wahrheit dasselbe wären, handelte es sich um Synonyme und man benötigte nur ein Wort davon. Aussagen wie 'die Erinnerung trügt' etc. deuten jedoch bereits auf die Problematik hin.

Selbstverständlich darf jeder sich alte Kameras und alte Objektive oder neue Retrokameras (also auf 'Alt' gemacht) oder neue Retro-Objektive anschaffen. Aber die alte Zeit wird dadurch nicht mehr wiederkommen. Jeder sollte im Übrigen sich genau überlegen, warum er damals exakt jene Kameras und Objektive angeschafft hatte - oder gerne gekauft hätte: Meist, weil sie damals als sehr hochwertig, neu, modern und unter den analogen Filmzeiten besonders gut geeignet galten. Kaum jemand kaufte damals 30-50 Jahre alte Kameras oder Objektive - und zwar exakt aus den gerade genannten Gründen: Jene älteren Modelle waren schlichtweg für die damals neuen analogen Filme, Entwicklerchemikalien, Ausbelichtungspapiere, Kameras und Objektive etc. nicht geeignet. Exakt so ist es auch heute. Alte analoge Objektive an neuen digitalen Kameras kann man mittels Adapter zwar anschließen. Aber sie erzeugen einen anderen Look, Flair etc. Das kann man nachträglich durch (KI-)Software wieder irgendwie dem eigenen Schmack oder den eigenen Erinnerungen anpassen. Aber es ist eben nicht mehr das exakte Ergebnis von damals.

Zum exakten Ergebnis muss man sowieso noch einige Ernüchterungen berichten: Selbst damals (zur 'guten' analogen Filmzeit) gelang es mir nie, auch nur zwei identische Abzüge eines Negativs oder Dias / Positivs zu erhalten: Die Entwicklerflüssigkeit war eine andere (Kodak, Fuji, AGFA...) oder es war diejenige derselben Firma, aber weiterentwickelt, oder die Konzentration war eine andere, oder die Temperatur während der Ausbelichtung wich ab, oder es lag zu lang in der Flüssigkeit oder zu kurz. Das Licht beim Ausbelichten besaß evtl. auch eine andere Helligkeit einer anderen Lampe mit einem anderen Weißwert. Der Abstand der Lampe zur Linse und oft die Ausbelichterlinse waren unterschiedlich. Hinzu kamen die Methoden 'Abwedeln' / dodge und 'Nachbelichten' / burn einzelner Stellen im Bild bei der Ausbelichtung. Ansel Adams war ein Meister darin, sodass kein einziger seiner vielen Abzüge eines Negativs jemals identisch aussah, wie der andere. Und jeder weiß sicherlich noch, dass ein Negativfilm ca. 2 Blenden Ausbelichtungsspielraum bot, den die Labore damals (zugunsten des Fotografen) 'nutzten'. Das verwendete Papier zum Ausbelichten (von z.B. Kodak, Fuji, AGFA...) war verschieden oder es war zwar dasjenige derselben Firma, aber weiterentwickelt oder man hatte die Härte des Papiers verwechselt etc. Von den klassischen Fehlern, dass man 'Matt' mit 'Hochglanz' oder die vielen anderen damals verfügbaren Oberflächen(-Vergütungen) verwechselte, ganz zu schweigen. Hinzu kamen echte Ärgernisse, wie Staub und Fusseln auf dem Negativ/Positiv oder der Ausbelichterlinse oder dem Papier sowie Unregelmäßigkeiten im Papier / der Papierqualität in sich etc.

Dann gab es immer (bis heute) die Alterung des ausbelichteten Fotos. Bereits der Unterschied offen oder unter/hinter Glas (welches Glas?, spiegelnd, mattiert etc.) die Anbringung im Zimmer (ohne direkten Sonnenlichteinfall darauf oder mit) hatten Einflüsse auf die Alterung wobei jede einzelne Farbe unterschiedlich alterte. - Also verglich man immer eine (evtl. mehrere Jahre alte) Ausbelichtung mit einer neuen.

Hinzu kam noch der Geschmack. Denn persönlich war ich immer enttäuscht, dass weitere Abzüge meines Originals anders aussahen als die erste Ausbelichtung. Aber die Befragten, Beschenken und sonstigen Fotografen, empfanden dann nicht selten die neue Ausbelichtung als 'besser' - nicht nur allgemein / abstrakt / für sich gesehen, sondern auch im direkten Vergleich beider nebeneinander. Die Labore hatten sich mit den Jahren weltweit dem wechselnden Geschmack der Bevölkerung angepasst, denn viele Kunden monierten sonst die erhaltenen Abzüge, was zu Kosten führte, welche man selbstredend vermeiden wollte.

Jeder darf sich somit die Retro-Hardware anschaffen. Aber das alles - inklusive der optischen Fehler - kann man auch mittels Software anhand der digitalen Daten modernster Kameras mit modernsten Objektiven erzeugen. Fuji hat dies seit ca. 2015 mit seinen zahllosen Fotostilen und Filtern gezeigt. Ähnliches fand sich seit ca. 10 Jahren auch als sogenannte App (zuerst kaufbar, dann bereits im Grundmodell mitgeliefert) für jedes Smartphone. Seit der KI-Wende 2023 findet es sich in jeder PC- und Online-Software. Und seit Anfang der 2020er Jahre fand es sich für das moderne Video als LUTs (Look-Up-Tables) auch zum Filmen in fast jeder modernen Video- oder Hybrid-Kamera. Sogar anamorphe Linsen mit jedem Multiplikationsfaktor kann man heute mit Software simulieren, samt aller deren früheren optischen Fehlern. Fortgeschrittene Videografen benutzen hierfür insbesondere das Open-Gate (Auswertung des gesamten Sensors, auch in der Höhe). Exakt deshalb wird Letzteres in neuen Videokameras immer öfter gefordert.

Wer in diesem Retro-Spiel ganz oben mitspielen will und wirklich angeben möchte, sollte nicht unter einer Leica M EV1 (für 7.950 Euro), einer Leica Q3 Monochrom (für 6.750 Euro) oder zumindest einer billigen Sony RX1R III (für 4.899 Euro) einkaufen. Mit 60 Mega-Pixeln RAW-Fotos halten sie wenigstens bei der Bildqualität noch mit den besten Smartphones mit. Zugegeben, jene Smartphones sind leichter, preiswerter, ergonomischer in der Menü-Bedienung und können für einen Bruchteil des Preises mit bis zu 200 MP-JPEGs und sogar (HDR-)HEIF-Fotos sowie 8K-Video mit direktem Internet-/Funk-Anschluss noch viel mehr. Aber Sie wollen sich ja für viel Geld beschränken - und exakt diese beiden Elemente Reichtum und Beschränkung demonstrieren.

Wenn bei mir (regelmäßig im Herbst oder Winter) Nostalgie respektive Retro-Gefühle in der Fotografie aufkommen, greife ich im Übrigen (unregelmäßig) zu einer meiner echten alten Analog-Film-Kameras, lege einen Film aus dem Kühlschrank ein und gehe in der Stadt spazieren, um ein paar Aufnahmen zu machen sowie mich bestaunen zu lassen. - Unbegreiflicher Weise verfliegen nach spätestens einer abgeknipsten Filmrolle meine Nostalgie dann wieder. Und die (aufgrund der technischen Beschränkung der Analogkamera) durchwachsenen Ergebnisse kann ich mir - aufgrund wirklicher (logistischer) Beschränkung - auch erst eine Woche später im Fotoladen abholen. - Wie man im englischen Sprachraum so treffend sagt: Ihre Erfahrungen mögen davon abweichen. (Your mileage may vary.)

Frieren

Unerwartet kalter Winter

Nachdem der deutsche Wetterbericht (DWD), der sich seit den 1990er Jahren statt für die aktuelle Wettervorhersage (erinnern Sie sich noch an das Debakel mit dem 'vergessenen' Sturm Lothar?) nur noch mit der Klimaforschung und der Unterstützung der Grünen beschäftigt, zugeben musste, dass es bisher der kälteste Winter seit mindestens 15 Jahren war - trotz ständig angeprangerter Erderwärmung, mussten die Ökopropagandisten schnell handeln, denn die Heizkosten explodierten und betrafen alle Deutsche - vor allem die Armen. Das könnte sich vor wichtigen Wahlen negativ für die dafür verantwortlichen Grünen auswirken.

Propaganda gegen die Armen

Deshalb wurde Grüne Polemik gegen Kälte und das Frieren im (öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) als Propaganda für (oder eher gegen) die Armen verbreitet:

Tipps: Wie man sich das Frieren abtrainiert
Nicht zu sehr heizen: Wer zu Hause an 19 Grad Raumtemperatur gewöhnt ist, der kommt gut damit zurecht. Der empfindet es sogar woanders, wo mehr geheizt wird, als unangenehm warm.
Wechselduschen: Nach einer warmen Dusche noch mal 30 Sekunden unters kalte Wasser stellen.
- Diese Abhärtung forderten schon deren Nazi-Vorfahren, und die Grünen benötigen es für ihren seit Jahren geplanten Kriegseinsatz in der Ukraine.
Saunagänge: Auch hier werden die Blutgefäße durch die wechselnden Temperaturen trainiert. Sie lernen, sich blitzschnell weit oder eng zu stellen.
Körperliche Fitness: Wer in Bewegung ist, dem wird warm. Wer mehr Muskelmasse hat, friert ebenfalls nicht so schnell.

OK. Ein Saunabesuch kostet bei mir 27,50 € am Werktag und 30,50 am Wochenende. Dazu kommen dann noch Busfahrkarte von 6,80 für das billigste Tagesticket Hin- und Rückfahrt, oder 4 Euro für 4 Stunden Parken im Thermen-Parkhaus, da jede Minute einer angefangen Stunde gleich neu kostet. Das dürfte bei ärztlich empfohlenen mindestens 1 Mal die Woche zur Erzielung obiger medizinischer Studien-Effekte (meist aus Finnland) mit weit über 1.500 Euro nur noch für Reiche finanzierbar sein. Hinzu kommt das Fitness-Studio zum Sporttreiben / Muskelaufbau respektive der entsprechend teure Wintersporturlaub, um die sportliche Kondition zu halten. Das wird die von Altersarmut und den aufgrund der Öko- sowie Kriegssanktionen gestiegenen Heizkosten betroffenen Rentner/innen sowie die alleinerziehenden Mütter und - aufgrund der verfehlten Ökopolitik - alle anderen Armen sowie Arbeitslosen sehr freuen, weil derartige Vorschläge so 'praxisgerecht' sind. - Hätten jene Armen die dazu benötigten vierstelligen Summen als frei verfügbares Nettoeinkommen zur Verfügung, dann könnten sie damit auch heizen.

Für die Armen gilt daher allen Ernstes die im ÖRR gegebene schriftliche Empfehlung am Ende des Artikels: Lässt sich Frieren gar nicht vermeiden, sollte man die Arme eng anlegen, die Beine schließen und eine leicht gebückte Haltung einnehmen. Das verringert die Körperoberfläche, die mit Kälte in Berührung kommt. - Es wird somit allen Ernstes der demütige (gebeugte) Gang des Untertanten des 18. Jahrhunderts (die von den Grünen ständig zitierte 'Vorindustrielle Zeit') nun auch im Zeitalter der herrschenden Ökoadligen gefordert.

Und auch das hilft immer: Ein Heißgetränk und sich warm anziehen - am besten mehrere Kleiderlagen übereinander. Sie wärmen wegen der dazwischen liegenden isolierenden Luftschichten besser als ein dickes Kleidungsstück. - Willkommen in der vorindustriellen Kleiderordnung, wo nun erneut (Öko-) Adlige dem Volk wieder vorschreiben, was es zu tragen hat.

Gut, dass die reichen Grünen und Adligen (Veronika Bräse und Sylvaine von Liebe) sich sowohl Sauna, E-Auto, Parkplatz, warme Einzelkleidungsstücke, Fitness-Studio sowie Sporturlaub im Winter, regelmäßige Heißgetränke etc. als auch vor allem das ausgiebige Heizen zuhause leisten können. Nur bei deutlich überhitzen eigenen Räumen kommt man auf derart hirnrissige Empfehlungen für die Armen, die man dann im eigenen Propaganda-Sender publizieren darf. Früher durfte man bei derartigem unsinnigen Geschwafel kopfschüttelnd fragen: Zu heiß gebadet?

An die Herrschenden sowie deren Propagandapublikationen nun der Hinweis: Es ist dreist-frech, die Armen für die eigene Öko- und Kriegspolitik frieren zu lassen sowie sie dann auch noch dafür zu verhöhnen und zu beleidigen. Wer diese Propaganda als angebliche Partei der Mitte mitträgt, darf sich nicht wundern, wenn die Parteien an den Rändern wachsen.

Bucht

Bucht. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da es sich nur um ein Foto von einem älteren Smartphones handelt, bekommen Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera sicherlich hochwertiger hin. Was hindert Sie daran?

IP-Überwachung - die komplette Überwachung

Deutschland wird 2026 die IP-Speicherung einführen, ohne jeden Anfangsverdacht und für jeden Deutschen. Die Grünen wollten sogar die komplette Entschlüsselung aller IT-Dienste (Chat-Kontrolle) 2025 über die von ihnen weitgehend kontrollierte EU europaweit einführen und scheiterten damit an Deutschland. Nach Jens Spahn lehnte auch Justizministerin Stefanie Hubig die EU-Pläne zur Chatkontrolle ab. Damit fehlte dem Vorhaben (vorläufig) die Mehrheit auf EU-Ebene. Das war damals ein Erfolg für die echten Datenschützer und ein Signal für den Schutz der Kommunikation. Nun stehen allerdings Wahlen in Deutschland an und plötzlich sind die Grünen gegen diese weniger beschränkende (aber dennoch für Unschuldige gefährliche) IP-Speicherung in Deutschland. Ja so sind die Grünen: Hintenrum über die EU alles durchpeitschen, was sie wollen, aber dafür keine Verantwortung übernehmen und dann, wenn es scheitert, in Deutschland das Gegenteil fordern, weil man damit vor den Wahlen populistisch angeblich die Interessen der Bevölkerung vertreten kann.

Die IP-Speicherung gibt es schon seit vielen Jahren, aber sie darf nur mit richterlichem Erlass und in Ausnahmefällen gerichtlich verwertet werden. Vor allen die Provider, welche den Telefonanschluss und den Internet-Anschluss liefern, speichern die Daten oft bis zu einem Jahr. Aber nun geht es darum, dass man diese Daten immer und überall für alles gegen die eigene Bevölkerung zur totalen Überwachung auch verwenden und dann gerichtlich gegen einen einsetzen darf. - Nochmals im Klartext: grüne Parteimitglieder in Behörden dürfen dann alles über Sie ausspionieren und gegen Sie verwenden. Das ist dann nicht nur 'dumm gelaufen', sondern hat strafrechtliche Konsequenzen, wenn Sie per Zufall im Suchmaschinenergebnis einen politisch 'falschen' Link anklicken. Denn das ist dann den Überwachern sichtbar und kann (natürlich nur 'aus Versehen' und von Unbekannten) in der Presse publiziert, oder Ihren Freunden, oder Ihrem Arbeitgeber mitgeteilt werden. Selbstverständlich sind Sie damit erpressbar und auch strafrechtlich verfolgbar. Da es sich um reine Zahlen - also digitale Daten handelt, sind diese von den Herrschenden auch leicht fälschbar. Aber es wird Ihnen schwer fallen, diese Manipulationen zu beweisen.

Wie in den schlimmsten Diktaturen benötigen normale Deutsche nun auch ein kostenpflichtiges VPN, damit man nicht völlig der staatlichen (überwiegend grünen) Kontrolle ausgeliefert ist. Ich empfehle das VPN von Surfshark, da es für beliebig viele Geräte verwendet werden kann. Denn Sie benötigen Schutz auf allen Geräten einschließlich Ihrem Smartphone - immer und überall.

Aber auch die Grünen in Deutschland fordern weiterhin die komplette Überwachung aller Deutscher, weil sie angeblich alle Sexualstraftäter seien, die man im Internet überwachen muss. Erstaunlich. Aber die Grünen müssen es am besten wissen, denn sie forderten früher ja selbst die Legalisierung der Kinderpornographie in Deutschland. - Kein Scherz. Sogar die Grünen, welche Wikipedia durch ihre fanatischen Mitglieder manipulieren, konnten nicht ganz verhindern, dass man darüber berichtet. Aber der Artikel ist - wie immer bei belastenden Themen für die Grünen - völlig beschönigend.

Spiegelungen

Spiegelungen an der Glasfassade eines Gebäudes. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da es sich nur um ein Foto von einem älteren Smartphones handelt, bekommen Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera zweifelsfrei besser hin. Was hindert Sie daran?

Wehrpflicht

Nachdem der Bundestag und der Bundesrat am 19. Dezember die neue Wehrpflicht durchgewunken haben, wird sie kommen, und sie wird ständig ausgeweitet sowie immer schneller verschärft werden. Die Gründe sind einfach: Deutschland will laut (von den Kriegstreibern manipulierten) Befragungen mehrheitlich den Krieg gegen Russland, und wer sich etwas so innig wünscht, der wird ihn bekommen. Denn alle Kriegstreiber/innen in den Parteien und vor allem in den Medien wollen keinen (und schon gar nicht schnellen) Frieden. Die Grünen ganz besonders nicht, weil sie den Krieg benötigen, um ihre Öko-Sanktionen aufrecht zu erhalten, um durch hohe Energiekosten ihre Ökowende gegen die eigene Bevölkerung zu erzwingen. Der 'Umfall'-Kanzler will ihn, weil die grünen Medien ihn vor sich her treiben und er viel zu schwach ist und (wie manche meinen) zu eitel, um seine außenpolitische angebliche Führungsrolle in Europa aufzugeben und sich stattdessen um die wahren, drängenden Probleme im Inland zu kümmern, wo er nichts gegen die Grünen durchsetzen kann. Die EU will den Frieden nicht, weil die Adlige sonst abgewählt wird. Macron braucht den Krieg, um vom eigenen Staatsbankrott in Frankreich abzulenken sowie noch eine Chance auf Wiederwahl zu haben. Ähnlich sieht es bei den gescheiterten Sozialisten der Labour-Partei in England aus. Und der Rest der EU will keinen Frieden, weil unser 'Umfall'-Kanzler für den Krieg sogar gemeinsame EU-Schulden erlaubt hat, welche letztendlich die Deutschen bezahlen. Deshalb sprechen alle ja auch nur von: Einen gerechten und dauerhaften Frieden, der die Souveränität der Ukraine bewahrt und ihre Sicherheit stärkt. oder Wir begrüßen alle Bemühungen, die zu unserem gemeinsamen Ziel führen: einem gerechten und dauerhaften Frieden, der die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine wahrt.

Von dem ganzen geschwafelten Unsinn soll nur ein Wort beleuchtet werden. Den Rest überlasse ich den intelligenten Lesern. Es gibt keinen 'gerechten Frieden', genauso wenig wie es jemals einen 'gerechten Krieg' gab. Siehe den Friedensvertrag nach dem ersten Weltkrieg oder den nach dem Zweiten. Der Sieger bestimmt die Konditionen. Also heißt diese absichtliche Wortwahl mit den vielen Zusatzbedingungen nur, dass die Kriegstreiber in der EU die Friedensbedingungen einem (am Ende des Dauerkrieges) besiegten Russland auferlegen wollen. Sie teilten ja bereits vorher schon einmal das Fell des Bären / die beschlagnahmten Gelder der russischen Bevölkerung (korrekt gelesen, das sind nämlich nicht die Privatvermögen Putins) großzügig auf und wollen sie für sich und ihre Kriegszwecke behalten.

Jeder halbwegs junge deutsche Mann ist von den Folgen betroffen. Denn die Grünen Kriegstreiber haben trotz aller Forderungen nach Gleichberechtigung dafür gesorgt, dass Frauen sowie ihre geliebten Asylanten (auch die kampffähigen Männer aus der Ukraine) komplett ausgenommen sind und noch nicht einmal ein soziales Pflichtjahr machen müssen. - Diejenigen Grünen Frauen, welche sonst bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit die Gleichberechtigung der Frauen fordern, wollen jedoch keine Gleichbehandlung bei der Wehrpflicht. Sterben in der Ukraine sollen gefälligst nur die jungen Männer, welche sowieso kaum mehr die Grünen und deren hunderte untergeordneten Öko-Organisationen unterstützten, weil sie deren zunehmend antisemitische und eindeutig gegen Israel gerichtete Sanktions- und Kriegspolitik nicht billigen. Ferner sind sie es inzwischen Leid, von diesen Fanatikerinnen ständig ausgebeutet zu werden.

Also alle jungen deutschen Männer werden letztendlich eingezogen und zum Kriegsdienst in der Ukraine gegen Russland eingesetzt werden. Das weiß jeder bei der Bundeswehr schon lange. Und auch alle Politiker wissen es. Sonst braucht man keine neuen Soldaten.
Fakt ist, dass die Bundeswehr mit ihrer miserabel bezahlten und ausgestatteten Freiwilligenarmee so unbeliebt ist, dass sie kaum 'Freiwillige' für das neue Kampf-Bataillon im Baltikum findet, weil kein Mensch bei klarem Verstand sich in die eiskalte Tundra und Taiga im Osten Litauens versetzen lassen will. Ein Niemandsland, in dem es nichts außer Armut, Kälte und Schnee gibt. Aber davon genug.

Fakt ist, dass unser 'Umfall'-Kanzler bereits tausende vermutlich sogar zehntausende deutsche Kampfkräfte (junge Soldaten) der Ukraine versprochen hat, welche dort im Osten stationiert werden sollen. Dort liegt Tschernobyl, sodass jedem klar sein sollte, dass dort alles radioaktiv verseucht ist. Die Grünen Kriegshetzer sollen nun bloß nicht auf die abwegige Idee kommen und ihre eigenen Aussagen abstreiten. Denn mit der radioaktiven Verstrahlung der Ukraine für hunderte von Jahren haben sie seit dem Atomunfall dort 1986 jahrzehntelang Politik gemacht und damit den Atomausstieg in Deutschland begründet. Somit ist alles dort, sind auch alle Lebensmittel dort radioaktiv verseucht. Daran hat sich auch nichts dadurch geändert, nur weil nun ihr neuer Superheld, der Heilige Selenskyj, dort seinen 'segenspendenden' Herrscherstab ausgebreitet hat.

Hinzu kommt, dass dort alle Anbauprodukte / Lebensmittel genmanipuliert sind, weil die Ukraine alles aus den USA bezog, was in Deutschland und der EU schon lange verboten respektive nie erlaubt war. Dazu kommt die extrem hohe Belastung aller Lebensmittel dort mit bei uns schon seit vielen Jahren verbotenen Pestiziden. Förderlich für die Gesundheit sind dort folglich weder Lebensmittel noch (Trink-)Wasser. Von den zahllosen Blindgängern aller Kriegsparteien ganz zu schweigen.

Aber das dürfte sowieso nur wenige betreffen, da der (laut eigener Definition) nicht/nie abwählbare Präsident (der laut Panama-Papers korrupteste Präsident Europas) alles daran setzen wird, unverzüglich unsere Truppen an die gefährlichsten Ostfronten zu versetzen - als Himmelfahrtskommandos. Und wenn es dort nicht von selbst knallt, dann lässt er halt wieder einmal einen Terroranschlag inszenieren, wie die Pipeline-Sprengung, den Autobomben etc., um Deutschland in seinen Krieg zu ziehen.

Noch eine Kleinigkeit: In der Armee herrscht keine Demokratie, oder ein Mitspracherecht. - Haben das die grünen Kriegstreiber und deren treu ergebenen Medien, welche die Wehrpflicht für ihren Krieg gegen Russland seit Anfang 2022 fordern, vergessen zu erwähnen? Merkwürdig, sonst kritisieren jene das bei jeder ihnen entgegenstehenden Organisation oder jedem ihnen nicht genehmen Staat sofort. - Es herrscht Befehl und Gehorsam. Und als Wehrpflichtiger haben Sie ausschließlich zu gehorchen. Ansonsten ist das Befehlsverweigerung und wird mit jahrelangen Gefängnisstrafen in Militärgefängnissen und bei Kriegseinsätzen auch gerne mit standrechtlicher Erschießung wegen Feigheit vor dem Feind bestraft.

Im Übrigen werden die deutschen Kasernen in der Ukraine für die Wehrdienstleistenden auch eher Gefängnissen ähneln: Denn die Ukraine hat alles vermint. Wer dort flieht, kommt eben in den Minenfelder der ukrainischen Armee um. Der Rest wird nach Durchqueren der Minenfelder verletzt oder verkrüppelt in ukrainischen Gefängnissen 'verwahrt', bis die Militärgerichtsbarkeit ihn abgeurteilt hat, oder eben gleich liquidiert. Die Ukraine schert sich nicht um Menschenrechte - schon gar nicht bei (deutschen) Deserteuren.

Dass Sie dort sowieso nur mit Russisch oder der noch 'leichter' erlernbaren Sprache Ukrainisch kommunizieren können, sollte klar sein. Denn kaum jemand lernt dort Englisch oder gar die verhasste und schwere Sprache Deutsch. Sobald jene Bevölkerung erkennt, dass die ausländischen Truppen jedoch nur zum Machterhalt des dort unbeliebten Präsidenten dienen, werden Sie als 'Besatzer' und 'Nazis' ganz schnell erleben, was die Deutschen früher mit ihrem 'Ami go home' von derartigen Soldaten hielten. Dann wird es wieder zu einem Afghanistan, in welchem der Feind vom Freund nicht zu unterscheiden war und jede Nachtwache oder Schutz-Patrouille am Tag außerhalb der Kaserne zum 'todsicheren Erlebnisausflug' wurde.

Die Grünen haben jahrzehntelang den Rentnerinnen und Rentnern Angst gemacht, dass sie für die Grünen stimmen sollten, weil es um die Zukunft ihrer Enkel und Kinder ginge: 'Wählt Grün, oder eure Enkel müssen mit wärmeren Winter leben.' - Aber jetzt geht es nicht um 1-2 Grad höhere Temperatur, mit der man leben kann. Nun zählt es wirklich:
Wer zum Wehrdienst muss, hat statistisch gesehen eine sehr hohe Chance, (in der Ukraine) zu sterben oder gesundheitlich schwerstens geschädigt zu werden. - Wer wirklich etwas für seine Kinder und Enkel tun will, darf somit keine Kriegsparteien wählen.

Die Folge wird klar sein. Die Grüne Partei und deren hunderte Unterorganisationen bieten bereits jetzt Hilfe bei der Kriegsdienstverweigerung an ..., sofern man in deren Organisationen eintritt, für sie spendet oder generell für deren Öko- und Kriegs-Ziele eintritt. Früher nannte man solche Nutznießer 'Kriegsgewinnler'. Die Kriegstreiber/innen in den anderen Parteien haben entweder keine Kinder, oder nutzen ihren politischen Einfluss, dass ihre Verwandten nicht eingezogen werden. Sogenannte UK-Scheine (unabkömmlich) haben deren Nazi-Vorfahren bereits im Zweiten Weltkrieg für ihre Familie und Freunde ausgestellt. An alle diese (alten) Wörter wie auch viele weitere im Zusammenhang mit der neuen Wehrpflicht verwendete werden Sie sich bald wieder im täglichen Umgang gewöhnt haben und sie fehlerfrei benutzen, so wie mein derzeit bei derartiger Kriegstreiberei noch 'störrisches' Word-Korrekturprogramm. Denn die Kriegstreiber werden sich bei Microsoft und ihren Medien dafür verwenden, dass dieses Vokabular schnell Aufnahme findet.

Die Armen können nur darauf hoffen, dass sie aufgrund des fehlenden Geldes zum Heizen im Winter bereits so krank oder aufgrund des fehlenden Geldes für gesunde Lebensmittel so übergewichtig sind, dass man sie vorläufig als 'nur teilweise wehrdienstfähig' zurückstellt. Alternativ bietet es sich noch an, das neue Drogengesetz der Grünen zu nutzen: Lassen Sie sich bekifft mit einer Haschpfeife im Mund zur Musterung fahren. Ihrem Hausarzt sollten Sie vorher auch mitteilen, dass Sie das Zeug regelmäßig konsumieren. Und faseln sie dann auf jede Frage als Antwort nur etwas von 4 20. Drogensucht ist in den Augen der von Grünen dominierten modernen Gesellschaft heute ein akzeptiertes 'Lifestyle-Produkt' bis hin in höchste Politikerkreise (denken Sie an unseren ehemaligen grünen Bundeslandwirtschaftsminister, der sich gerade zur Wahl des Ministerpräsidenten der Grünen in Baden-Württemberg aufgestellt hat) und keineswegs mehr ein Grund für sozialen Ausschluss etc. Aber lange wird diese befristete Zurückstellung nicht halten, denn man senkt ganz schnell die Anforderungskriterien, wenn es darum geht, die für den Krieg geforderten Zahlen für die Ukraine und deren Herrscher bereitzustellen. Denn jene fordern nur - und die deutschen Kriegstreiber in Nibelungentreue (lassen bereitwillig) erfüllen.
Pech für jene, die nicht freiwillig 'Frieden produzieren' wollen, oder wie in Afghanistan, im Irak, in Mali (mit Tschad), dem Roten Meer und all den anderen Weltregionen, in welche die deutschen Grünen unsere Kampftruppen schon geschickt haben (hier die zensierte offizielle Statistik dazu oder die noch mehr verharmlosende Wikipedia) , erfolgreich 'unsere Demokratie verteidigen' wollen. Und ja, wir haben in viel mehr Gebieten bereits gekämpft, als offiziell bekannt ist, denn von dort aus wurden Sondereinsätze gefahren, geflogen und durchgeführt. Und wer hat den vom grünen Außenminister Joschka Fischer geforderten und unterstützten Kriegseinsatz (ein klarer klaren Verfassungsbruch sowie ein völkerrechtwidriger Angriffskrieg Deutschlands) gegen Jugoslawien schon vergessen? Also: Augen auf bei der Berufswahl.

In Deutschland wird es somit bald - wie in den schlimmsten Diktaturen - zur Emigration der Jugend wegen des Kriegsdienstes kommen. Entschuldigung, das muss politisch korrekt natürlich 'freiwilliger Wehrdienst' und Fahnenflucht heißen. Dumm ist für die deutschen Männer nur, dass die EU gnadenlos jeden an Deutschland ausliefert. Da muss man schon sehr weit (aus-)wandern, um dem langen Rechtsarm der deutschen Kriegstreiber zu entkommen. Dank der Beliebtheit der Deutschen (Grünen) im Ausland wird sich auch nicht jeder dort für deutsche Flüchtlinge interessieren oder gar besonders einsetzen.

Nachtrag: 'Dank der Gnade meiner späten Geburt' (man sollte immer wieder die denkwürdigen Aussprüche unserer großen Politiker verwenden - hier Kanzler Kohl) durfte ich bereits ausreichend 'Frieden' für die Bundesrepublik 'produzieren'. Auch Millionen andere 'Friedensproduzenten' erinnern sich mit großer Freude an die vertrödelte - Entschuldigung: 'sinnvoll ausgefüllte Zeit' zurück. Während alle die Sportasse der Schule plötzlich 'todkrank' aus der Musterung fielen und die größten Atheisten und Kommunisten plötzlich Sozialdienst in der Kirche absolvierten, durften wir u.a. Atomwaffen der USA bewachen, welche unsere Vorgesetzten eigentlich lieber selbst sofort - aber spätestens bei Kriegsbeginn - den US-Soldaten wegnehmen wollten. Damals war ich mir nie ganz sicher, ob sie dies tun wollten, um deren Einsatz auf deutschem Boden zu verhindern, oder nur selbst sie einsetzen wollten. - Und ja, auch darüber sollten alle nun wieder nachdenken. Denn der nächste Weltkrieg wird mit Atomwaffen ausgefochten. Und so wie Japan seit einigen Jahren die atomare Bewaffnung fordert, wird diese Frage bald auch in Deutschland diskutiert werden. Das ist die logische Folge der so harmlos klingenden 'freiwilligen Wehrpflicht'. Denn ohne A-Waffen wird man nicht ernst genommen. Das haben sogar die Herrscher in Nord-Korea und im Iran verstanden. - Wie heißt es bereits in der Bibel (u.a. Galaterbrief 6, Vers 7): Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. - Aber, was sollen jene deutschen Kriegstreiber-Familien, welche u.a. schon zwei Weltkriege so grandios verloren haben, aus der Geschichte lernen, und dann auch noch als moderne Atheisten und Öko-Besserwisser aus der völlig veralteten Bibel.

Auch der vorgebrachte Vergleich mit der früheren Wehrpflicht der alten BRD hinkt: Denn damals sollten alle Wehrpflichtigen Deutschen nur in Deutschland eingesetzt werden und nur ihr Heimatland verteidigen, wobei die Moral / Lust dazu bereits damals eher gering war. Warum sollten die Deutschen nun im weit entfernten Ausland deren fremde Interessen verteidigen? Wo gleichzeitig jene Ukrainer - tausende kampffähige Männer - auch lieber zu uns fliehen, weil sie keine Lust dazu haben - und dabei (bei jener Fahnenflucht) auch von unseren (vor allem grünen) Kriegstreibern aktiv unterstützt werden.

Der Bundespräsident hat euphemistisch in seiner Weihnachtsansprache bereits darauf hingewiesen, dass er und die anderen Herrschenden der Bevölkerung einiges abverlangen werden. Denken Sie also daran, wenn die ersten Leichensäcke mit Ihren Kindern und Enkeln aus der Ukraine zurückgeflogen werden. Wie sagte unser Bundespräsident so treffend: Dazu müssen wir bereit sein – und ich glaube, dazu sind wir bereit. - Sie hatten es alle vorher gewusst. Denn wer sich an einen Tisch setzt, um Schach (das Spiel der Herrscher) zu spielen, der muss alles bis zum Schach-Matt - also das gesamte Gemetzel auf dem Tisch - vorher bedenken. Aber die Bauernopfer werden nur die jungen deutschen Männer sein, welche das mitmachen. Und nach der verlorenen Partie reichen sich die Mächtigen wieder fröhlich strahlend die Hände, weil wie immer nur die Anderen für deren Schachzüge bezahl(t)en.

Nachtrag zwei: In solch einem Fall können Sie getrost alles zur allgemeinen Wirtschaft und Fotowirtschaft vergessen. Aber Sie sollten sich mit dem Gedanken anfreunden. Denn die EU-Politiker und die meisten deutschen Politiker sowie die Medien wollen und fordern diese Eskalation bis hin zum Krieg - offenbar alles unerfahrene Schachspieler.

Während alle anderen Menschen irgendwelchen Unsinn unüberlegt und ungeprüft 'raushauen' dürfen, weil es ja angeblich 'alternativlos' sei (Dauer-Aussage der Herrschenden seit Kanzlerin Merkel), muss ich immer eine Alternative anbieten: Diese gibt es, die USA, welche aus einer Freiwilligenarme besteht, die United States Armed Forces, welche seit 1973 die Wehrpflicht ausgesetzt haben. Dennoch - oder exakt deshalb - sind sie die schlagkräftigsten Streitkräfte der Welt, weil sie u.a. gut bezahlt werden, sehr gut ausgerüstet sind, was auch ihrem eigenen Schutz dient, überall in jedem Einsatzgebiet durch eine fast perfekte Logistik versorgt werden (ein generell und vor allem von Laien sowie deutschen Politikern unterschätzter Aspekt) und vom eigenen Volk erstaunlich parteiübergreifend unterstützt werden - und nicht wie in Deutschland von hunderten Unterorganisationen der Grünen ständig angegriffen, verunglimpft und deren Soldaten sogar angezeigt werden. Wer sich freiwillig für diesen Beruf entscheidet und für die Risiken auch entsprechend entlohnt wird sowie eine hochwertige Ausbildung dafür erhält, welche ihm auch nach der Militärzeit wirklich in der eigenen Wirtschaft weiterhilft, wer die mit Abstand hochwertigste Gesundheits-vor- und -fürsorge erhält auch nach den Ausscheiden, als sogenannter Veteran, hochwertige Sozialversicherung etc., der wird sich im Ernstfall auch entschieden sowie tapfer für sein Land einsetzen. Die bisherige Erfolgsbilanz dieser Gesamtstrategie ist die unangefochtene Spitzenposition des US-Militärs weltweit. Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass die politische Führung der USA (meist gegen den expliziten Rat der US-Militärs) auch erhebliche Fehlentscheidungen in Kriegen, wie z.B. Irak und Afghanistan, traf. Denn jene politischen Fehlentscheidungen gab und gibt es auch bei uns. Aber in Deutschland fehlt bereits fast jede Grundlage der US-Streitkräfte. Deren Fehlen lässt sich nicht durch eine gesetzlich erzwungene Wehrpflicht für desinteressierte, unmotivierte und folglich oft auch bei diesen Tätigkeiten deplatzierte junge Menschen von in diesem Punkt meist inkompetenten Politikern herbeibefehlen.

Manipulation bei Wetterdaten?

Wie schon mehrfach berichtet, kümmert sich der Deutsche Wetterdienst (DWD) eher um das Klima in 100 bis 200 Jahren, statt um die korrekte Wettervorhersage für morgen. Inzwischen mehren sich jedoch die Anzeichen dafür, dass Daten manipuliert werden. So stellte ich in den letzten Tagen mit meiner Messstation Temperaturen mit bis zu -6 Grad (am Tag) fest, während die offizielle Wetterstation hier in Konstanz nur den ganzen Tag lang +1 Grad als jeweils stundengenau aktuellen Messwert angab. Nochmals: Es geht hier nicht um die sowieso vom DWD unzuverlässigen Prognosen für die Zukunft / folgenden Tage, sondern um die angeblich aktuellen Messwerte der realen Temperatur. Andere private Messstationen von Bekannten bestätigten dies mit fast identischen, teilweise sogar noch deutlich tieferen Temperaturen in den Vororten. Da jene privaten Messstationen tendenziell, weil zu nahe am warmen Haus angebracht, im kalten Winter bei Temperaturen unter null Grad zu hohe Temperaturen anzeigen, darf man dies im Winter eher als Obergrenze sehen. - Berecht6igt ist jener Verdacht, da meine inzwischen von Grünen Ökofanatikern beherrschte Stadt in der Vergangenheit schon durch 'politische Korrekturen' von Messwerten in Erscheinung trat. Sie erinnern sich vielleicht noch an die früher heiße Debatte um die Ozon- und Feinstaub-Belastung. Meine Stadt musste damals - selbstredend erst auf massiven Druck - einräumen, dass die publizierten angeblich aktuellen Werte nie aktuell waren, sondern erst ca. 2 Stunden später unter der dann falschen Uhrzeit publiziert wurden. Zudem wurden alle Werte um 'Ausreißer' (was das auch immer sei) bereinigt und als 'Mittelwert' (nie näher bezeichnet: Mean, Median oder Mode? respektive über welchen Zeitraum gemittelt?) publiziert wurden, weil die Bevölkerung angeblich zu dumm wäre, aktuelle Einzelmesswerte auf der dextra dafür angebrachten öffentlichen Anzeigetafel zu verstehen. Die gleiche Stadtverwaltung hielt jene (offenbar geistig beschränkten Bürger jedoch bei Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr sehr wohl für kompetent genug, dass jeder seinen Tacho richtig ablesen könne wenn er 60 km/h fahre statt der erlaubten 50 und deshalb die Strafe bezahlen müsse.

Deshalb habe ich mich im Ausland nach Wetterdaten und Prognosen umgesehen. In meinem Fall ist dies die 50 Meter entfernte Schweiz mit dem direkten Nachbarort Kreuzlingen. Dort wurde für heute und die ganze folgende Woche extreme Kälte angesagt.

Temperaturen laut schweizerischem Wetterbericht

Temperaturen laut schweizerischem Wetterbericht. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus).

Durch den riesigen flüssigen Wärmespeicher Bodensee haben wir hier im Winter selten Minusgrade und noch seltener am hellen Mittag.

Da mein Auto im Freien steht und nur mittels einer textilen 'Ganzgarage' abgedeckt ist, musste ich nach dem Schneefall letzte Nacht raus und jene mit Schnee bedeckte und aufgrund der für Konstanz extremen Kälte am Metall angefrorene Kunststoffdecke gewaltsam abreißen. Aufgrund der offiziell in deutschen Medien angegebenen lächerlichen nur -2 Grad Celsius verwendete ich dazu keine Handschuhe. - Man will schließlich von den in den dortigen Häusern u.a. untergebrachten Grünen Unter-Organisationen nicht als 'Weichei' bezeichnet werden. Binnen weniger Minuten musste ich abbrechen, da mir meine Finger eingefroren waren. Mit den blauen und steifen Fingern konnte ich dann noch nicht einmal mehr den Schließknopf auf meinem PKW-Schlüssel drücken, respektive er versagte. Es waren, wie meine Messtation am Haus auch anzeigte, fast -7 Grad. An meinem Fenster im Arbeitszimmer waren der Schnee und Eis von außen an der (Doppelglas-)Scheibe angefroren.

Sie dürfen jedoch darauf wetten, dass uns der DWD und die anderen Grünen Organisationen an Ostern wieder erzählen werden, dass es der wärmste Winter seit Menschengedenken war (, weil es irgendwo in Zentralaustralien etc. in der Wüste in deren Hochsommer gleichzeitig etwas heißer war). Dann werden die von den Grünen bezahlten Klima-Psychologen - ja, so etwas gibt es heute - uns mit vielen angeblich wichtigen Details erklären, dass wir uns alle getäuscht haben, dass wie alle zu blöde seien, um uns korrekt an das zurückliegende Wetter zu erinnern und sowieso zu dumm für den Klimawandel. Daraufhin werden in weiteren Propagandaartikeln die reichen Grünen und deren Öko-Adel uns wieder vorwerfen, dass wir alles 'Warmduscher' seien, welche man für den Krieg in der Ukraine nicht gebrauchen kann. - Gut so. Denn dort ist es an über 100 Tagen im sehr langen Winter noch viel kälter.

Lesen Sie in der kalten Jahreszeit einmal Tolstoi Krieg und Frieden. Diejenigen, welche das dicke Buch im langen kalten Winter nicht schaffen, können sich das Spektakel auch im Fernsehen / der Mediathek anschauen. Dort wird u.a. im langen letzten Teil (Drittes und viertes Buch) beschrieben, wie die Franzosen unter Napoleon mit hunderttausenden (bis zu ca. 610.000) überwiegend ausländischer (vor allem deutscher Soldaten, neben Niederländern, Belgiern, Italienern und Kroaten sowie Polen) dank unfassbar genauer und umfassender Vorbereitung siegreich in Russland einfielen, eine Schlacht nach der anderen gewannen und 1812 sogar Moskau einnahmen. Vor allem die sogenannten Verbündeten Napoleons (praktisch ganz Westeuropa) zeichnete sich durch wenig motivierte bis demotivierte Truppen aus, welche nicht einsahen, für ein fremdes Land zu kämpfen und sich stattdessen eher misstrauten und untereinander befehdeten. Bemerken Sie etwas? - Dann musste Napoleon sich jedoch weitgehend kampflos zurückziehen, weil es immer kälter wurde und er - trotz damals fast perfekter Vorbereitung - aufgrund seiner letztendlich doch unzureichenden Logistik kaum mehr Proviant hatte. Zudem war er zu weit von seinen Vorräten im Westen entfernt, seine weite, offene Frontlinie im Norden bis nach Moskau langfristig kaum schützbar, wodurch er fürchten musste, abgeschnitten und eingeschlossen zu werden. Dazu kamen auch noch Unruhen in Frankreich. Viele Truppenteile Napoleons desertierten, während die meisten Soldaten schlichtweg verhungerten oder durch Krankheit weiter geschwächt erfroren. Nur ganz zum Schluss griffen die Russen den kleinen Rest seiner ehemals großen siegreichen Armee an der Beresina an. Das dortige Klima: Zuerst die Regenfälle, kombiniert mit Hitzewellen und Staub, sowie vor allem zum Schluss die Kälte hatten Napoleons Truppen letztendlich besiegt. Aber es war keineswegs die eisige Kälte des erst später einsetzenden russischen Winters, sondern es waren diese hier in Deutschland ebenfalls (und Anfang Januar 2026) vorherrschenden Wechselwetter. Die nachträgliche offizielle Strategie der Russen bestand damals überwiegend darin, abzuwarten, nicht (zumindest nach dem Debakel von Borodino nicht in großen alles entscheidenden Schlachten) zu kämpfen, auszuweichen und sich anders zu verhalten, als der Westen und Napoleon es erwartet hatten.

Die Franzosen hatten daraufhin ihre Lektion gelernt und werden kaum jemals wieder eigene Truppen in den Osten schicken - außer die Fremdenlegionäre (Ausländer). Aber die Deutschen haben nach der Niederlage ihrer Truppen 1812 mit Napoleon und zwei weiteren verlorenen Weltkriegen im Osten noch immer nichts dazugelernt. - Also freuen Sie sich alle auf den Einsatz Ihrer Kinder und Enkel bei von der deutschen Öko- und Kriegspropaganda hochmanipulierten Wintertemperaturen beim nächsten Krieg an der Ostfront. Das wird dann dank der postulierten Klimaerwärmung, politisch aufgehübschter Temperaturangaben und der angeblich 'perfekten' deutschen Logistik sicherlich ein 'erfrischender Erholungsurlaub'.

Sonnenuntergang vor Gebirgskette

Sonnenuntergang vor Gebirgskette. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da es sich nur um ein Foto eines älteren Smartphones handelt, können Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera zweifelsfrei hochwertiger aufnehmen. Warum machen Sie es nicht?

Grüne und Linke toben

Natürlich über das Verhalten der USA gegenüber den von den Grünen und Linken geliebten kommunistischen 'Freunden' in Venezuela.

Vorgeschichte

Zuerst haben Grüne und Linke in Deutschland und ganz Europa die US-Regierung persönlich öffentlich und durch ihre linken Medienschaffenden verhöhnt, deren Präsidenten als Feigling bezeichnet sowie den USA im Streit um die von Europa seit Jahrzehnten erhobenen Strafzölle mit einem Wirtschafts-Krieg gedroht. Weltweit stellten Linke und Grüne den US-Präsidenten als Dummschwätzer sowie Idioten dar, der nur drohe, aber nie etwas mache. Als er die eigenen Zölle gegen Europa und die ganze Welt durchgesetzt hatte und spätestens als er den von Deutschland, Frankreich und der ganzen EU seit Jahrzehnten nicht nur geschützten sondern sogar unterstützen Iran angriff, respektive dem Angriff auf ISIS-Terroristen tief im Hinterland von Nigeria an Weihnachten, hätte eigentlich jedem klar sein müssen, dass diese Propaganda unzutreffend und wenig zielführend ist. Aber nach dem Angriff auf den von Linken und Grünen geschätzten Maduro und seine kommunistische Regierung in Caracas / Venezuela fangen sie an zu denken und sind entsetzt, dass alle ihre Propaganda und Träume wie Seifenblasen zerplatzten.

Völkerrecht

Es waren die deutschen Grünen unter Außenminister Joschka Fischer, welche das Völkerrecht eklatant brachen, indem sie den ersten Angriffskrieg Deutschlands gegen Jugoslawien führten, jenen Staat zerschlugen, weil sie lieber viele kleine Einzelstaaten haben wollten, welche sie selbst mit eigenem Militär bis heute kontrollieren können. Und zudem haben sie damals alle dortigen ungeliebten Politiker verhaften lassen und vor eigene europäische Gerichte gestellt. - Fällt Ihnen etwas auf?

Nun machte der US-Präsident exakt dasselbe. Aber da es nun einen politischen Freund der Grünen und Linken in den von ihrem linken Idol Che Guevara 'kontrollierten' Latein- und Südamerika, das die Linke in Europa als ihren eigenen Vorhof der Verstaatlichungen und des Kampfes gegen die verhasste USA sieht, ist das natürlich alles etwas Anderes und nun plötzlich ganz verwerflich. Denn sie selbst profitieren nicht davon.

Verstaatlichungen sowie Enteignungen

Der US-Präsident machte in seiner Fernsehansprache am 03.01.2026 ganz klar, dass einer der wichtigsten Gründe für die Entscheidung die völkerrechtswidrige Verstaatlichung von US-Besitz (die Raffinerien und Ölbohrstellen sowie US-Ölinfrastruktur im Jahr 2007 durch die linke Regierung unter dem Vorgänger Chaves war.

Das ist ein Rückschlag für die Linken und Grünen, welche weltweit und auch in Europa ständig mit Enteignungen drohen und so ihre Macht weltweit durchsetzen. Auch die entschädigungslose Verstaatlichung von Privatbesitzt erlaubt das Völkerrecht keineswegs, denn das ist ein klarer Rechtsbruch. Aber wenn Linke und Grüne das machen, wird eben das Völkerrecht so interpretiert und verdreht, bis man es doch macht. So enteignen die Grünen derzeit in Europa und vor allem Deutschland rund ein Drittel des gesamten Bodens der Gesamtfläche Deutschlands und sperren sie als ihren eigenen Privatbesitz mit den grün-weißen Schildern 'Naturschutzgebiet' ab.

Ferner haben sie den USA seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt mit der Bestrafung und Enteignung aller Internet- und IT-Firmen in Europa gedroht, falls diese Firmen sich nicht bedingungslos den willkürlichen von den Grünen und linken durch die Parlamente gepeitschten EU-Gesetzen gegen Internet- und KI unterwerfen. Die Umsetzung gegen US-Firmen werden sie sich jetzt vermutlich nochmals überlegen. Denn der geplanten Selbstbereicherung (nichts anders ist Verstaatlichung und Enteignung) könnten dann persönliche Strafen in den USA drohen.

Politik

Offenbar hatten die USA die Europäer nicht vorab informiert. Das war aus US-Sicht auch absolut korrekt. Denn die von Linken und Grünen nicht nur komplett durchsetzte EU, sondern in weiten Teilen kontrollierten Verwaltungen hier hätten sofort ihren 'Freund' Maduro vor dem Angriff informiert und gewarnt, sowie ihn durch Presseinformationen und politischen Protesten vorab beschützt.
Nun spüren die selbstherrlichen europäischen Politiker, welche sich gegenüber der eigenen Bevölkerung bei Kriegsfragen ebenso arrogant und bevormundend verhalten, wie es ist, wenn man bei wichtigsten Entscheidungen nicht beteiligt und nicht einmal informiert wird: Kinder und unmündige Bürger müssen halt bei wichtigen Entscheidungen draußen vor der Tür bleiben. Pech.
Das trifft die imperialistischen Europäer, welche die ganze Welt unterworfen hatten und als Kolonien ausbeuteten, ganz besonders hart. Aber alle Europäer hatten sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg haushoch verloren. Nur die USA waren die alleinigen Sieger. Traurig, dass die meisten Europäer, das auch 80 Jahr nach Kriegsende noch immer nicht begriffen hatten. Von jeder geopolitischen Realität losgelöste Öko-Träumer lernen das jedoch nie, sondern verstärken nur ihren Fanatismus und die eigene Propaganda. Denn es wäre der eigenen Machtposition abträglich, wenn die eigene Bevölkerung das alles erkennt.

Die Monroe-Doktrin (deutsche Wikipedia von Grünen und Linken umgeschrieben) stammt vom 5. US-Präsidenten und war 1823 offen sowie eindeutig gegen die europäischen Imperialisten / Kolonialstaaten gerichtet, welche sich seit Jahrhunderten kriegerisch in Amerika eingemischt hatten. Sie untersagt jeglichen europäischen Kolonialismus in der westlichen Hemisphäre. - Etwas, das die europäischen Linken und Grünen bis heute missachten. Denn sie sehen das von Che Guevara und der kubanischen Revolution romantisch verklärte Amerika als ihr eigenes 'kommunistisches Kolonialland'.

Bereits vorher hatte der US-Präsident das ihnen mit der neuen Sicherheitsstrategie der USA klargemacht. In der National Security Strategy Seite 5 steht explizit:
We want to ensure that the Western Hemisphere remains reasonably stable and well-governed enough to prevent and discourage mass migration to the United States; we want a Hemisphere whose governments cooperate with us against narco-terrorists, cartels, and other transnational criminal organizations; we want a Hemisphere that remains free of hostile foreign incursion or ownership of key assets, and that supports critical supply chains; and we want to ensure our continued access to key strategic locations. In other words, we will assert and enforce a 'Trump Corollary' to the Monroe Doctrine;
Wir wollen sicherstellen, dass die westliche Hemisphäre ausreichend stabil und gut regiert bleibt, um Massenmigration in die Vereinigten Staaten zu verhindern und zu erschweren. Wir wollen eine Hemisphäre, deren Regierungen mit uns gegen Drogenterroristen, Kartelle und andere transnationale kriminelle Organisationen zusammenarbeiten. Wir wollen eine Hemisphäre, die frei von feindlichen ausländischen Übergriffen oder der Übernahme wichtiger Vermögenswerte bleibt und die kritische Lieferketten unterstützt. Und wir wollen unseren kontinuierlichen Zugang zu wichtigen strategischen Standorten sicherstellen. Mit anderen Worten: Wir werden eine 'Trump-Ergänzung' zur Monroe-Doktrin durchsetzen und geltend machen.
Sie wurde in den USA ausführlich als sogenannte 'Donroe-Doktrin' besprochen (für Donald und Monroe). Wie mein Professor einmal so treffend sagte: 'Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.' - Aber Linke und Grünen können entweder nicht lesen, oder denken noch immer, dass er nur blufft, und sie weiter über Amerika herrschen können.

Nun ist diese linke und Grüne politische Seifenblase in Caracas binnen Minuten zerplatzt.

Militär

Die USA haben vorher wochenlang mit Maduro - sogar in persönlichen Telefonaten des US-Präsidenten mit ihm - verhandelt und ihm weitreichende Zusagen bei einer Abdankung gemacht. Ferner hatten die USA seit Monaten gedroht, dass sie eine militärische Land-Operation planen, falls Maduro nicht abdankt. Aber jener weigerte sich, freiwillig zu gehen. Die Konsequenzen waren jenem Diktator also klar. It was the dramatic culmination of a monthslong campaign whose ultimate goal has long been clear to those involved in its planning - Es war der dramatische Höhepunkt einer monatelangen [seit August 2025] Kampagne, deren letztendliches Ziel den an ihrer Planung Beteiligten schon lange klar war. (Quelle: CNN, welche extrem kritisch gegenüber den Republikanern ist). Auch die ganze Welt konnte den zunehmenden Druck erkennen, wollten es aber wieder einmal nicht.

Wie hier oben und in zahlreichen anderen Analysen bereits mehrfach geschildert, gibt es nur eine wirklich brauchbare Armee - die der USA. Punkt. Hierzu eine Analyse der CNN, welche dem Präsidenten kritisch bis feindlich gegenübersteht, über den präzischen operativen Schlag (Operation Absolute Resolve - Operation 'Absolute Entschlossenheit') in der Nacht.

Binnen Minuten schaltete sie durch Satelliten, Drohnen, Flugzeuge mit Störelektronik (jamming) sowie Cyberwarfare (Lahmlegung des Internets) alle russischen Abwehrsysteme und chinesischen Waffensysteme sowie deren elektronische Infrastruktur in Venezuela aus, worauf Raketen, Marschflugkörper, Drohnen und Kampflugzeuge sowie Hubschrauber das gesamte relevante Militär, Ausrüstung und Infrastruktur zerstörten. Da das FBI, die Delta-Forces und CIA den Präsidenten Maduro lebend festnehmen wollten, musste man in mehrstündigen Gefechten jedoch die Präsidentengarde im Nahkampf ausschalten, welche offenbar als einzige Einheit Widerstand leistete.

Viel schlimmer jedoch ist der Umstand, dass die gesamte Grüne Propaganda in Europa widerlegt wurde: Die Russen, welche Venezuela mit modernsten Abwehrwaffen ausstatteten, besitzen militärisch nur wertlosen 'Schrott', den man gefahrlos und ohne eigene Verluste in einem Blitzschlag ausschalten kann. Das ist exakt die Analyse der US-Geheimdienste seit Obamas Präsidentschaft: Russland ist ein heruntergekommener Drittweltstaat mit ein paar Atomwaffen - und definitiv kein erstzunehmender Gegner. - Aber das werden die grünen Medien definitiv zensieren. Denn ansonsten können sich deren Kriegshetzer nicht mehr an den Rüstungsprojekten bereichern.

Der US-Präsident drohte in seiner Fernsehansprache an, dass er derartige Schläge ggf. wiederholen werde. Man sollte ihn ernst nehmen. Das kommunistische Kuba und Nicaragua waren sofort im Fadenkreuz. Aber auch das Haupt-Drogenland Kolumbien reagierte entsprechend. Selbst der brasilianische Präsident, der sonst ständig mit linken Parolen gegen die USA hetzt, wurde vorsichtiger. - Jedoch verstanden auch die Terroristen, Mullahs und deren Militärs im Iran, die zahllosen anderen arabischen Terrororganisationen, sowie die Herrscher in anderen Ländern wie Nord-Korea, China und Russland diese Botschaft. Selbst bei den Drogenbossen in Kolumbien kam die Nachricht an. Und auch Königreich Dänemark hat begriffen, dass es sich in seiner Kolonie Grönland nicht mehr wie eine europäische Kolonialmacht aus dem imperialistischen Zeitalter verhalten kann. Selbst die Menschenschmuggler weltweit horchten auf, weil der US-Präsident sich mit diesem Einsatz auch gegen jene Kriminellen wandte, welche das Migrationsproblem verschärfen. Denn die von Linken und Grünen gemachten 'sozialen' Spielregeln der letzten Jahre (zugunsten der Straftäter) haben sich verändert.
Die EU muss nun zudem aufpassen mit ihrem von den Franzosen und Grünen ständig weiter umformulierten Mercosur-Handelsvertrag. Denn die gegen Europa gerichtete Monroe-Doktrin lässt weder in der alten noch der neuen Form einen auch noch so gearteten grünen Öko-Imperialismus aus Europa zu. Die USA lassen sich nicht wie alle dummen Europäer durch die Hintertür gesetzlicher Privatregelungen in Verträgen von den Grünen erpressen oder gar beherrschen.

Dass die Europäer sofort wieder zu noch mehr Rüstung aufriefen, weil sie sich nun angeblich gegen die USA schützen müssen, war grotesk. Das bankrotte Frankreich konnte mit seiner Elite-Truppe - den Fremdenlegionären - seit Jahren noch nicht einmal in den eigenen afrikanischen Ex-Kolonien mehr etwas durchsetzen und benötigte deutsche Hilfe in Mali zum Schutz ihrer Uranvorkommen in Tschad zum Atomwaffenbau. England kann kaum mehr seine Streitkräfte finanzieren und ist technisch sowieso völlig von den USA abhängig. Deutschland schafft es nicht einmal, die erforderlichen Hangars für die von den USA gelieferten neuen Kampfbomber rechtzeitig zu bauen, sodass sie eben im Freien stehend verrosten. Wie sollten jene zerstrittenen Europäer jemals 150 moderne Kampflugzeuge zusammenbekommen, welche mit unvorstellbarer Logistik perfekt koordiniert von 20 verschiedenen Basen starten und bei schwierigsten Wetterverhältnissen einen für unmöglich gehaltenen Kampfauftrag erfolgreich umsetzen: Letzte Nacht hat sich das Wetter gerade so weit gebessert, dass nur die erfahrensten Piloten der Welt einen Weg finden konnten, um durchzukommen. Teuerste deutsche Kampfflugzeuge vom Typ Tornado konnten z.B. in Syrien nicht eingesetzt werden, weil das Kabinenlicht in der Nacht die Besatzung blendete, welche damit vorher offenbar noch nie einen Nachteinsatz geflogen waren, weil die Grünen mit deren Unterorganisationen ein Nachtflugverbot in Deutschland durchgedrückt haben. Deshalb sagte der US-Präsident - zurecht stolz auf seine Spezialisten, die er frei arbeiten ließ, - auch: There's nobody else [who] could have done anything like it. - Niemand sonst hätte so etwas tun können. - Harte Fakten, besonders für Europa.

Folgen

Die Seifenblassen linker und Grüner Propaganda stießen an die Grenzen der militärischen Fakten und zerplatzten beim ersten Kontakt mit der Wahrheit. Deshalb die Aufregung: Nun stehen nämlich die Linken und Grünen als Propagandisten, Lügner und Schwätzer entblößt vor aller Welt.

Die USA haben unumkehrbare Fakten geschaffen, welche die ganze Welt verändern werden. Ab nun muss jeder Gegner der USA in der Tat fürchten, dass er für seine Verbrechen in den USA angeklagt und verurteilt wird. Das stört selbstredend linke und grüne Fanatiker, die sich bisher hinter ihrer (vor allem europäischen) Unantastbarkeit und selbstdeklarierten politischen Immunität versteckten.

Linke und Grüne werden deshalb mit allen Mitteln von ihrer eigenen schwersten Niederlage in der Geschichte ablenken: Das Völkerrecht wird wieder verbogen werden, damit sie einen Angriffspunkt haben. In enger Abstimmung mit den Grünen wird deren Präsidentin der UN-Generalversammlung Baerbock als bekannte Hasserin der US-Regierung alles in Bewegung setzen, damit möglichst viele Staaten in der (bedeutungslosen) Generalversammlung die USA verurteilen. Da die USA (unter allen US-Regierungen) jedoch die UN als Gerichtshof nicht anerkennen, war es das allerdings auch schon. Zudem wird die von linken Staaten dominierte UNO gegen das Veto der USA im Sicherheitsrat sowieso nichts machen können. Hunde, welche einen Baum hochbellen, weil sie den Vogel dort sowieso nie bekommen. Und falls die UNO es übertreibt, dann wird nicht der gemäßigte Außenminister Rubio die Gegenrede halten, sondern der nicht ganz so diplomatische Vize-Präsident Vance jenen sich selbst überschätzenden Politikern dort die Leviten lesen.

In den USA wird man sich nicht um das Völkerrecht streiten, da beide Parteien hinter dem Militär stehen und beide seit 2003 die linke Diktatur in Venezuela loswerden wollten sowie vor allem beide Parteien die enteigneten US-Ölfirmen zurückhaben wollten und noch immer wollen. Bei Diebstahl verstehen Amerikaner keinen Spaß. - Aber man wird sich darüber streiten, ob der Congress vorher hätte informiert werden müssen - also, ob es ein Krieg war, oder eine Polizeiaktion (siehe deshalb die Beteiligung des FBI bei der Festnahme Maduros). Überlassen wir diese Feinheiten den US-Juristen. Jedoch haben die USA das zuletzt auch exakt so in Panama im Jahr 1989 gemacht. Damals verlief auch alles im Sand. Wie Shakespeare schon schrieb: Much ado about Nothing - Viel Lärm um nichts. Und nur mit Panama vergleichen es selbst die Kritiker in den USA.

Auch insgesamt werden sich alle zurückhalten respektive es sei ihnen angeraten. Denn der von allen so geschätzte demokratische Präsident und Friedensnobelpreisträger Obama ließ 2011 Osama Bin Laden vor laufender Kamera exekutieren, statt ihn festzunehmen und vor Gericht zu stellen.

Am 04.01.2026 war zwar vieles im Detail noch unklar, sowohl us-innenpolitisch als auch außenpolitisch, ökonomisch usw. Aber nun wird keiner den US-Präsidenten mehr als 'Feigling' bezeichnen. Ferner wird allen Kritikern immer deutlicher, dass der US-Präsident und die republikanische Regierung - trotz der jahrelangen linken und grünen Propaganda gegen jene Republikaner - durchaus einen Plan besitzen, den sie sogar durchsetzen - auch gegen die laut bellenden 'Kampfhunde' der Grünen und Linken. - Wie sagte ein Anwalt einmal: getroffene Hunde bellen.

Treppengang in einer Burg

Treppengang in einer Burg. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da es sich nur um ein handgehaltenes Foto eines drei Jahre alten Smartphones handelt, können Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera und Stativ oder 8 Blenden Verwacklungsschutz sicherlich hochwertiger aufnehmen. Was hindert Sie daran?

Das imperialistische Königreich Dänemark, seine Kolonien und das Völkerrecht

Da sich die Europäer - insbesondere die erklärten USA-Hasser in der EU - wieder einmal ziemlich weit aus dem Fenster lehnen für das dänische Kolonialreich, sollte man ein paar historische Fakten klarstellen.

Zuerst einmal muss man sachlich festhalten, dass Dänemark keine demokratische Republik ist, sondern ein Monarchie, in welcher das Königshaus zahlreiche Rechte, aber bei weitem nicht alle an das Parlament abgetreten hat. So nimmt der König bis heute an politischen Beratungen teil, übt offiziell die Exekutivgewalt über die dänische Regierung aus und kann z.B. die Unterschrift unter ihm unliebsame Gesetze verweigern. Ferner war und ist es bis heute eine Kolonialmacht, auch wenn das Land alles vermeidet, daran erinnert zu werden. So nennt es seine beiden größten Restkolonien Faröer und Grönland auch euphemistisch 'autonome Gebiete', wobei sie allerdings faktisch nicht autonom sind, sondern trickreich aber systematisch von Dänemark abhängig gemacht wurden.

Grönland gehört geografisch eindeutig zu Amerika und geologisch zu zur amerikanisch-arktischen Teilregion. Politisch wird es heute als 'selbstverwalteter Bestandteil des Königreiches' geführt. Finanziell, militärisch, sowie in allen anderen Bereichen, wie dem Gesundheitswesen, der Wirtschaft, dem Bildungswesen etc. hat Dänemark es jedoch völlig von sich abhängig gemacht. Denn es geht den Dänen ganz egoistisch kommerziell um die Ausbeutung der riesigen Rohstoffschätze in Grönland, der Fischerei und der nochmals größeren Wirtschaftszone mit noch mehr Rohstoffen in den Meeresgebieten vor der Küste.

Das ach so kleine und ach so glückliche und auch so friedlich sowie menschenfreundlich sich gebende Dänemark legt offiziell größten Wert auf sozialen Einklang und Rechtsstaatlichkeit sowie Gesetzestreue. - Ok: zugegen, Ausländer und vor allem Asylanten werden dort miserabel behandelt, was viele als unmenschlich bezeichnen, weil man jenes 'Gesindel' nicht im Land haben will und mit miesen Tricks auch die EU bei der Flüchtlingsverteilung aushebelt. Ferner ist die Einstellung jenes Königsreiches nicht nur zu den Menschenrechten, sondern auch zum Völkerrecht ziemlich einseitig: Man fordert es nur ein, wenn es den Dänen nutzt. Ansonsten wurde es immer missachtet, wenn es die Dänen störte. Dänemark war z.B. zwischen dem 13. und dem 17. Jahrhundert auch gemäß eigener Geschichtsschreibung eine rücksichtslose imperialistische Supermacht, welche sich große Teile der Welt gewaltsam als Kolonien untertänig machte. Es nutzte somit ausgiebig das Recht des Stärkeren, das es heute wieder einmal bei anderen anprangert. So sicherte sich Dänemark 1397 durch die keineswegs freiwillige Union (manche in den abhängigen Ländern wie Schweden sprechen auch von Zwang und der Dominanz Dänemarks) mit Norwegen, Schweden und Finnland in der Kalmar Union seine Kolonien in Grönland und Island sowie hunderte andere Inseln im Atlantik. Dass Schweden sich in einem langen, blutigen Freiheitskampf nach 1500 von Dänemark befreite, sollte auch nicht unterschlagen werden.

Von großem Interesse sind hierbei die Kolonien in der Karibik, welche man seit 1666 erobert hatte. Auch die Beteiligung Dänemarks am Menschenhandel bei den völkerrechtswidrigen Sklaventransporten aus Afrika sollte nicht ständig zensiert werden. Sie wurden Dänisch West Indien genannt und umfassten St. Thomas, St. John (St. Jan) und St. Croix. Dort durften die aus Afrika verschleppten Sklaven unter den üblichen menschenunwürdigen Bedingungen u.a. Zucker anbauen für die dänischen Kolonialherren. Die Dänische West Indien-Guinea Gesellschaft annektierte kurzerhand das angeblich unbewohnte St. Thomas 1672. So nannte man das immer, wenn Kolonialmächte nicht einmal wertlose Glasperlen an die Eingeborenen für den Landraub hergeben wollten. Hingegen wurde das besiedelte St. John 1718 eindeutig gewaltsam annektiert und St. Croix 1733 vom finanziell leidenden Frankreich kurzerhand gekauft. Der Handel mit Kolonien und deren Eingeborenen gegen Geld war ganz üblich (auch in Dänemark) und das Ausnutzen militärischer Schwäche sowie finanzieller Not bei anderen Ländern auch. Als die Dänische West Indien-Guinea Gesellschaft 1754 insolvent wurde, erhob der dänische König Frederik V. Ansprüche und übernahm kurzerhand die Kontrolle über alle Inseln.
Nachdem man die Inseln und deren Bewohner jahrhundertelang ausgebeutet hatte, die Erträge sanken, die Inseln also unprofitabel wurden und das dänische Königshaus selbst Geld brauchte, wollte man als typische imperialistische Kolonialmacht sie seit der Mitte des 19. Jahrhunderts loswerden. Die günstigste Gelegenheit sah Dänemark im Ersten Weltkrieg. Wie einer meiner Professoren für Geschichte einmal ketzerisch zusammenfasste schalteten die Dänen dazu 1915 in der außenpolitischen Zeitung in der Kleinanzeigen-Rubrik Lost and Found ('Fundsachen') nochmals ein Angebot mit dem Inhalt: Gebrauchte Inseln samt Eingeborenen, gepflegt, umständehalber in gute Hände abzugeben, Preis: Verhandlungssache. Das war im Übrigen nur eines von vielen dänischen Angeboten an die USA seit bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. - Da die USA seit 1915 auch aktiv in den ersten Weltkrieg eintreten wollten und dazu den neuen Panama-Kanal sichern wollten, trat man in Verhandlungen mit der geldgierigen Kolonialmacht Dänemark ein. 1917 wurden die Inseln für offiziell 25 Millionen US-Dollar an die USA als Virgin Islands (Jungfraueninseln, Jungferninseln) verkauft. Diese Summe war geradezu unverschämt hoch und dürfte heute zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar entsprechen. Allerdings ist diese zu findende Angabe nicht korrekt, da der US-Dollar damals noch mit 20 Dollar je 31,1034768 g (= 1 Fein-Unze Feingold) gebunden war (Goldstandard 1917). Bei aktuell 4.450 Dollar je Feinunze Gold wären dies weit über 5,5 Mrd. US-Dollar Nominalwert (ohne Inflation etc.). Jedoch entpuppten sich die Inseln für die USA als völlig wertlos, da sie heruntergewirtschaftet waren und sich auch strategisch zum Schutz des Panama-Kanals als sinnlos erwiesen. - Fazit: Dänemark wollte jahrzehntelang seine Kolonien an die USA verkaufen, und die lange Zeit desinteressierten USA sagten erst im Ersten Weltkrieg zu, wobei sie von der geldgierigen Kolonialmacht Dänemark völlig über den Tisch gezogen wurden.

Kommen wir nun zu den dänischen Kolonien Grönland und Island. Dänemark beherrschte Grönland total, kontrollierte es extrem eng und schloss es für die eigene wirtschaftliche Ausbeutung komplett vom Rest der Welt ab. Als Dänemark sich 1940 kampflos den Deutschen ergab und besetzt wurde, drohten England und Kanada beide Kolonien zu besetzen. Ferner wollte Norwegen schon lange die Kontrolle über Grönland erreichen und mit eigenen Truppen aus Kanada besetzen. Daraufhin handelte der ach so geliebte demokratische Dauer-Präsident Roosevelt mit Geheimoperationen und errichte am 9. April 1941 ein US-Protektorat über Grönland. Süffisant ist hierbei, dass der dänische Botschafter in Washington mit den beiden ebenso US-freundlichen dänischen Kolonial-Verwaltern in Nord- und Südgrönland mit den USA kollaborierten und Grönland zum unabhängigen und freien Staat erklärten, der sich von Dänemark lossagte - mit eigener Währung und eigenen Briefmarken etc. - Halt-Stopp: Das ist völkerrechtlich wichtig: Grönland war seit damals somit frei, weil es seine Unabhängigkeit erklärt sowie praktisch umgesetzt hatte. - Protektorat klang so harmlos: Faktisch wurde Grönland von den USA besetzt, wobei man sie jedoch zuerst offiziell als Freiwillige der Küstenwache und Zivilisten bezeichnete, bevor man sie später durch zehntausende stark bewaffnete US-Truppen ersetzte. - Nochmals ganz langsam: Die USA unter dem Demokraten Roosevelt eroberten Grönland und integrierten es in ihren Staatenverband, um den Engländern und Kanadiern zuvorzukommen. Die Deutschen stellten damals keine Gefahr dar, da sie in den Jahren zuvor nicht einmal England erobern konnten und 1941 im Westen bereits militärisch am Ende waren. Zwischen 1941 und 45 errichteten die USA auf Grönland zahlreiche Militärstationen. Als Rechtsbasis wurde auch damals bereits die gegen europäische Kolonialmächte gerichtete Monroe-Doktrin verwendet. Die USA kurbelten damals die Wirtschaft an, sodass Grönland wertvolles Kryolith (wichtig für die Aluminiumherstellung) in die USA, nach Kanada und Portugal exportierte. Es ging somit damals um militär- und geostrategische sowie Rohstoff-Fragen. Und die noch immer im Amt befindliche dänische Regierung in Kopenhagen tobte (machtlos) gegen die USA. Fällt Ihnen etwas auf?

Die Kolonialmacht Dänemark weigerte sich jedoch (völkerrechtswidrig) bis heute, diese Unabhängigkeitserklärung Grönlands anzuerkennen und annektierte 1945 die Insel wieder, wobei die grönländische Verwaltung kapitulieren musste und wieder direkt Kopenhagen unterstellt wurde. Der Hintergrund lag im Tod Roosevelts, dessen Nachfolger (der Demokrat Truman) im Vertrauen auf den damals alleinigen Besitz der Atombombe kein gesteigertes Interesse mehr an Grönland zeigte, es bei ein paar Militärstationen beließ, sowie den Rest - also den unabhängigen Staat inklusive der Bevölkerung - opferte. Völkerrecht bei allen Beteiligten? Wurscht! 1946 war Truman nach sorgfältiger Analyse der Sowjetunion plötzlich aus geopolitischer Sicht wieder anderer Meinung und wollte Grönland (wie zahlreiche andere US-Präsidenten vor ihm und nach ihm mehrfach) von der Kolonialmacht Dänemark kaufen. Aber da war schon alles zu spät, weil die Dänen knallharte Fakten auf jener Insel dagegen geschaffen und dadurch die bereits vorhandene Unabhängigkeit Grönlands auf harten Kolonialismus zurückgedreht hatten - wie viele andere europäische Kolonialmächte nach dem Zweiten Weltkrieg.
Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte die Kolonialmacht Dänemark noch grausamer über Grönland. Hier sei als ein Beispiel nur die jahrzehntelang durchgeführte Zwangssterilisationen der Grönländerinnen genannt. Man könnte dies eine Art Euthanasie nennen, mit der man die indigenen Ureinwohner (Inuit) ausrotten wollte. Aber so darf man das gegen ein EU-Mitglied nicht sagen, das zur Speerspitze 'der Willigen' (Kriegstreiber) gegen Russland gehört. Deshalb lautet die offizielle Propaganda / Sprachregelung: Das Bevölkerungswachstum begrenzen. Denn Dänemark hält sich ja an das Völkerrecht und die Menschenrechte, wenn es den Dänen nutzt und in den Kram passt. Erst auf massiven ausländischen Druck hin und der US-Drohung, Grönland in die USA zu integrieren, entschuldigte sich die dänische Regierung Ende September 2025 halbherzig für diese eine der zahllosen Schandtaten der Kolonialmacht Dänemark. Denn da gab es noch viel mehr wie die Experimente mit Kindern in Grönland. Und die Grönländer/innen werden bis heute in Dänemark diskriminiert. So funktioniert der dänische Kolonialismus bis heute. Oder muss man an die völkerrechtswidrige Aneignung zahlreicher deutscher Inseln in der Nord- und Ostsee sowie großer Teile Schleswig Holsteins nach dem Ersten Weltkrieg erinnern. Obwohl Dänemark kein Kriegsgegner Deutschlands im Ersten Weltkrieg war, nutzten die Dänen die Schwäche der Weimarer Republik schamlos aus und ließen (wie die Polen) mit Umsiedlungen und manipulierten Wahlen große Landesteile Dänemark zuschlagen. Damals wurde das 'Recht des Stärkeren' von Dänemark so richtig ausgelebt. - Wenn andere das heute gegen Dänemark versuchen, ist das selbstredend inakzeptabel und nun natürlich völkerrechtswidrig.

Ferner ist das Verhältnis Dänemarks zu den USA auch wegen Island gestört. Zuerst wurde diese Insel - seit dem Jahr 1380 dänische Kolonie - am 10.05.1940 von England besetzt, dann jedoch von den USA am 16. Juni 1941 bereits vor ihrem Kriegseintritt übernommen. 1944 ermöglichten die USA in einer freien Volksabstimmung die Unabhängigkeit Islands von Dänemark. Auch dabei hatte Dänemark versucht, dies zu verhindern, konnte sich jedoch nicht gegen die USA sowie die Isländer durchsetzen. Hierbei war es für das Kolonialland Dänemark besonders ärgerlich, dass es sich nicht mehr gegen die demokratischen Fakten und das Völkerrecht hinwegsetzen konnte. Wie oben belegt, ließ man dies dann (völkerrechtswidrig) an den unterlegenen Grönländern aus.

Deshalb sollte sich vor allem die Kolonialmacht Dänemark bei den Punkten Menschenrechte und Völkerrecht nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

Doppelter Regenbogen

Doppelter Regenbogen am Morgen. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da das Foto nur mit einem alten Smartphone aufgenommen wurde, können Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera definitiv besser aufnehmen. Tun Sie es!

Bikini als 'sexualisierte Gewalt' eingestuft - und die Folgen für die Freiheit

Im Januar 2026 regte sich die ganze Welt wieder einmal - im wahrsten Sinne des Wortes 'künstlich' - über eine KI-Funktion auf: Bikini-Bilder. Jene KI-Bilder waren eine Standard-Funktion in allen KI-Modellen, da man sie dringend für den Kleiderverkauf benötigt. Damit lassen sich - ökologisch sinnvoll - die hohen Retouren reduzieren, was die Umwelt in vielen Bereichen entlastet. Denn die Kunden können bereits vor dem Kauf anhand eines Fotos von sich selbst das Kleidungsstück virtuell anprobieren. Selbstverständlich taten alle KI-Entwickler alles, um dies einfach zu gestalten, da die potentiellen Kunden selbstredend keine IT- oder Photoshop-Spezialisten sind.

Da man vor allem in Europa jedoch in linken und grünen Kreisen KI hasst sowie massiv bekämpft, werden alle Funktionen sofort missbraucht und dann angeprangert. Dies gilt besonders, wenn es wieder einmal gegen die KI von xAI und deren Besitzer Elon Musk geht, weil man damit den ehemaligen Freund des US-Präsidenten und so indirekt angeblich Trump treffen kann, der sich nicht mehr an den Sonderwünschen der Europäer orientiert. - Aber nochmals: Diese Kleider-Anprobier-Funktion für Händler gab es und gibt es in allen KI-Modellen.

Der Bikini ist - wie Abbildungen auf Tongefäßen zeigen - seit der Antike nachweisbar, wurde mindestens seitdem ihn der Freiburger Valentin Lehr ab 1900 in Deutschland verbreitete verwendet, seit den 1930er Jahren in den USA als Bademode getragen und erlebte 1946 durch den französischen Designer Louis Réard unter dem reißerischen Namen des Atom-Waffen-Testgebietes Bikini weltweit einen enormen Verbreitungsschub. Die Geschichte des Bikini war seit ca. 1900 eng verknüpft mit der Emanzipation sowie der Selbstbestimmung und deshalb ein sogenanntes 'Kampfmittel' der Frauenbewegung. Somit sollte dieses Kleidungsstück nach weit über 2.500 Jahren Dauergebrauch im Grunde gesellschaftlich akzeptiert sein. Aber zu allen Zeiten gab es Reaktionäre, welche ihre niemals zeitgemäße Prüderie durch 'Kleidungserlasse' ausleben wollten. Da sind sich die grünen Pressemedien mit den verstocktesten Nazis sowie Islamisten einig.

Dass Deutschland und Frankereich getrieben von den Anti-US- sowie Anti-KI-Medien dies nun verbieten wollen - im Gleichschritt mit den schlimmsten islamistischen Staaten wie dem Iran, Indonesien und Malaysia - war bezeichnend. Denn in jenen europäischen Ländern ist die Technikfeindlichkeit, der Hass auf KI und die Prüderie aufgrund der Verherrlichung des Islams am weitesten fortgeschritten. Das darf auch nicht wundern, weil es jene Länder sind, welche die Scharia (das islamistischen Gesetz des Koran) verbreitet auch an eigenen Schulen (Datei inzwischen vom WDR gelöscht) dulden.

Selbstverständlich werden alle KI-Hersteller reagieren und zukünftig derartige Funktionen generell verbieten. Somit werden Unterwäsche und bald auch alle anderen Kleidungsstücke, welche hauteng anliegen oder überhaupt irgendwie körperbetont sind - also vermutlich bald auch Hosen, Röcke, Hemden und Blusen sowie Pullover - in vorauseilender Selbstzensur verboten werden. Denn die westlichen vor allem grünen Medien zwingen die weltweit arbeitenden KI-Firmen dazu, sich am schlimmsten Prüdheitsstandard der Welt (der Taliban und des IS) zu orientieren.

Derartige Unterwerfung unter die reaktionärste Prüderie der Islamisten wird jedoch zur Unterdrückung der Frauen allgemein führen. Denn derartige Kleidergesetze führen zur Einschränkung der Kleiderwahl und Bekleidungsauswahl insgesamt sowie letztendlich zur Ganzkörper-Burka als einzig erlaubten 'züchtigen' Gewand für Frauen.

Fotografen und Videografen wurden seit Jahren bereits gewarnt, Frauen in Bikinis oder ähnlich dekadenter (also westlicher) Badekleidung aufzunehmen. Darauf stehen in vielen islamistischen Ländern - und bald auch EU-Staaten - hohe Strafen.

Da dies ein langsamer, schleichender Prozess ist, werden die Europäer und vor allem die Deutschen es vermutlich viel zu spät erkennen, was sie sich mit der hirnlosen Anbiederung an den Islamismus und seine prüden Scharia-Gesetze antun: Die in Jahrhunderten mühsam erarbeitete und erkämpfte Freiheit der Frauen wird dadurch zuerst und am stärksten eingeschränkt. Das ist in zahlreichen Schulen bereits Realität, weil Schülerinnen, welche sich nicht 'züchtig' kleiden, von den dortigen selbsternannten Scharia-Wächtern systematisch gemobbt werden. Aber auch die Rechte der Männer werden eingeschränkt, denn im Islam herrschen nur die selbsternannten Mullahs - siehe z.B. den von der EU bis heute unterstützten Terrorstaat Iran oder das von westlicher Dekadenz 'befreite' Afghanistan.

Der vor allem in den Medien herrschende Propaganda-Krieg gegen die KI ist deshalb nur die Folge einer sich an extrem reaktionären Menschheitsbildern orientierenden Herrschaftsform in unserer Gesellschaft und somit nur ein Symptom tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen bei uns.

Grüne Wahlpropaganda

Da in Baden-Württemberg die seit 2011 ununterbrochen herrschenden Grünen 2026 wieder zur Wahl antreten müssen und bereits durch Befragungsinstitute vermelden ließen, dass ihr Kandidat Özdemir der beliebteste Politiker sei und deshalb zum Ministerpräsidenten gewählt werde, muss man sein Wahlprogramm und das der fanatischen Grünen hier etwas beleuchten, was geschehen soll. Denn es hat Auswirkungen auf ganz Deutschland und sogar Europa:

Seite 4: Kapitel: Für ein echtes Miteinander: Das gilt auch für den digitalen Raum. Die sozialen Medien gehören heute zu unserem kommunikativen Alltag. Aber seien wir ehrlich: Sie haben das Gespräch zwischen Bürgerinnen und Bürgern oft nicht gestärkt, sondern geschwächt. Einen respektvollen Ton sucht man dort oft vergeblich. Im Internet müssen europäische Regeln gelten, auch für amerikanische und chinesische Tech-Konzerne. Und unsere Kinder dürfen wir mit den sozialen Medien nicht allein lassen. Wir werfen sie ja auch nicht einfach ins Hallenbad, bevor sie schwimmen gelernt haben. Das Netz braucht Regeln und Ausbildung, vom Seepferdchen bis zum Schwimmabzeichen Gold.

Was steckt nun hinter diesen euphemistischen Worten und perfiden Propaganda-Satzkonstrukten? Es wird ganz unverhohlen ein Zwangsführerschein für die Benutzung des Internets gefordert. Aber der Spitzenkandidat hat dies auch bereits ganz offen bestätigt und gemeinsam mit anderen Grünen im direkten Zusammenhang damit weitergehend (wie beim Führerschein) ein Verbot der Internet-Nutzung für unter 16-Jährige verlangt. - Also: Alle Menschen unter 16 Jahren dürfen pauschal nicht ins Internet und ab 16 Jahren muss man einen Führerschein ablegen. Exakt so sind die ach so netten Sätze des Wahlprogramms zu verstehen.

Nein, das ist kein echtes 'Miteinander', sondern eine aktive Ausgrenzung der Jugend von der gesellschaftlichen Teilhabe, welche von den Grünen sonst immer für jeden (auch arabische Terroristen) gefordert wird. Ihr Vorbild ist Australien, das seit dem 10. Dezember 2025 ein derartiges Verbot eingeführt hat. Dort führte es nur dazu, dass man im Januar 2026 die Internetsperre für Jugendliche massiv auf praktisch alle Internet-Dienste ausdehnen wollte, weil jene ca. 4,7-4,8 Millionen Kinder und Jugendliche sich das willkürliche Diskriminierungs- und Ausgrenzungs-Gesetz nicht gefallen lassen und trickreich auf andere Apps auswichen, welche im Januar noch frei verfügbar waren. Letztendlich will man in Australien nun das gesamte Internet für Jugendliche sperren, weil der erste Ansatz über die sozialen Netze kläglich scheiterte.

Das wollen auch die Grünen bei uns. Denn ihnen - genauer gesagt ihren Öko-Lehrerinnen und Lehrern an den Schulen - entgleitet die absolute Kontrolle über die Jugend zur politischen Indoktrination. Jene Jugendlichen wollen sich nicht mehr für den Klimaschutz zu faktischen Zwangsprotesten der Schulen einspannen lassen. Statt von Ökopropagandisten in den Schulen gewünschte Straßensperren für Klimafanatiker zu errichten, wollen sie lieber ihre wenige Freizeit genießen - vor allem nachdem insbesondere von den Grünen erzwungenen jahrelangen Ausgangs- und Freiheitssperren während der Pandemie. Hinzu kommt die Abneigung bis zum offenen Hass vieler auf die Ganztagsschule, in welcher sie weiter von den Demagogen gegängelt und gemaßregelt werden sowie sich duckmäuserisch anpassen müssen.

Es geht somit um die Kontrolle der Jugend durch die Grünen, schlicht um den Machterhalt der hier dauernd herrschenden Partei. (Jede Ähnlichkeit mit dem SED-Staat und dessen Schulen ist vom Autor selbstredend nicht beabsichtigt und wäre geradezu verwerflich von Seiten des Lesers.) Aber es geht auch um Geld. Denn das mit dem Führerschein samt kostenpflichtigen Kursen und Prüfungen meinen die Grünen durchaus wörtlich. Dabei müssen dann Jugendliche bei kommerziellen Unterorganisationen der Grünen (Parteifreunden?), die sich aber als gemeinnütziger Sozialverein tarnen, in langen Fragenkatalogen beweisen, dass sie eine ökologische Parteigesinnung haben. Ansonsten gibt es eben keinen Internet-Führerschein. Viel Freude beim Auswendiglernen grüner Propaganda.

Bereits jetzt ist klar, dass von der weit ausufernden Sperre zu Unrecht auch zahllose Erwachsene betroffen sind, deren Konten fälschlicherweise gesperrt wurden sowie weiterhin ständig aufs Neue gesperrt werden, und welche sich nun selbst darum kümmern müssen, diese wieder freizuschalten. Also löschen Sie alle Bilder, auf denen Sie jung aussehen, respektive Texte, die Wörter der Jugendsprache enthalten etc. Denn dies wird u.a. als Sperr-Kriterium angewandt. Korrekt gelesen: Sie werden in Ihrem Konto systematisch im Auftrag der Regierung ausspioniert. Dabei werden Ihre gesamten Texte untersucht und alle Ihre Fotos mit Gesichtserkennungssoftware kontrolliert. Dass beides nachweislich eher unzuverlässige Erkennungsmethoden zur Altersbestimmung sind, waren Falscherkennungen bereits vorher jedem Gesetzgeber bewusst und wurden dennoch vorsätzlich in Kauf genommen. Von dem schweren Verstoß gegen den von den Grünen sonst immer ach so hochgehaltenen Datenschutz einmal abgesehen. Denn der gilt ja nur im Kampf gegen die Gegner der Grünen.

Aber die Anhänger(innen) der Kindesaussperrungen jubeln: I am very pleased with these preliminary results Julie Inman Grant in Australien. Dafür wurde dort sogar eine eigene Organisation zur Überwachung gegründet. Das ist die ideale Vorlage für die Grünen, um auch mit ihren eigenen Parteifreunden eine eigene neue Unterorganisation (aktuell im Parteiprogramm gerne als 'Netzwerk' bezeichnet) zur Gängelung der Jugend aufzubauen, die man mit eigenen Apparatschiks besetzt dann mit der Ausweitung jener Sperren auf die Gesamtbevölkerung beauftragen kann. Dafür schanzt man sich wieder Millionen an Steuermitteln zu, um die entsprechenden Studien und Gutachten anzufertigen. Und jene eSafty-Beauftragte sagte es auch ganz deutlich, worum es in Wirklichkeit geht: re-setting cultural norms - die 'Neufestlegung kultureller Normen' - also der kompletten Umgestaltung der Gesellschaft.

In der nächsten Stufe wird dieser Internet-Führerschein (wie immer bei den Grünen) dann auch für alle Erwachsenen gefordert, wie sie und ihre zahllosen Unterorganisationen das seit Jahren bereits für Fotografen sowie Videografen fordern und eingeführt haben. Siehe hierzu die vor Jahren bereits aufgelisteten Fakten zu Zwangskursen, Öko-Foto-Führerscheinen und Verboten.

Nochmals als Warnung: Ohne VPN (siehe oben) mit geschütztem und unkontrollierbarem Zugang zur freien Welt, werden die Einwohner Europas bald nicht mehr viel im Internet machen dürfen.

Pech bleibt es allerdings für die deutschen Kinder und Jugendlichen, welche laut Studien zu über 90% diese Medien freiwillig nutzen. Hierbei handelt es sich um ca. 13 Millionen Menschen unter 16 Jahren in Deutschland - über 15% der Gesamtbevölkerung. Sie werden ausgesperrt, dürfen nichts mehr mit dieser Technik arbeiten, nichts mehr dort lernen, nicht mehr mit anderen Jugendlichen in der freien Welt kommunizieren etc. Kurzum: Sie bleiben eben technisch ungebildet - 'dumm'. Das wollen die Herrschenden offenbar. - Die Kinder der Reichen werden das dank Konten im Ausland und VPNs sowie gemeinsamen Accounts mit den Eltern im Inland umgehen können, wodurch sich die Kluft zu den Armen weiter öffnet. Ferner werden sicherlich (wie immer bei den Grünen) Asylanten etc. von der Regelung ausgenommen werden, da man denen nicht die Kommunikation mit deren Freunden in der Heimat verbieten darf, weil dies ja Rassismus und eine unerträgliche Diskriminierung darstellen würde. Selbst die sonst immer wieder von den Grünen bemühte Amnesty International sieht Internet-Sperren als Menschenrechtsverletzung. - Nun gut: Die deutschen Jugendlichen haben auch eine indirekte Wahl: Sie können ihre Eltern jetzt darauf ansprechen, eben nicht mehr jene Partei zu wählen, welche sie und ihr Leben derart schädigt. Auch die Erwachsenen sollten bei der Wahl bedenken, dass Sie als nächstes 'Opfer' an der Reihe sind.

Felsküste

Dieses Foto der Felsküste können Sie mit Ihrer hochwertigen dedizierten Kamera definitiv viel schöner aufnehmen als ich. Denn das Foto hier wurde mit einem älteren Smartphone mit 10-Fach-Tele (also dem schlechtesten Kameramodul und handgehalten bei Wind) aufgenommen. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). - Einfach versuchen!

Die Eskalation der Heuchelei

Statt wie früher sinnvoll und erfolgreich zu vermitteln, schickten die Deutschen angetrieben von der grünen Kriegspresse sowie den alten Kolonialmächten Truppen nach Grönland. - Nochmals ganz langsam: Nicht die USA, sondern einige europäische Staaten schickten Truppen nach Grönland - gegen die USA. Inzwischen ist das offenbar die neue Normalität. Wenn irgendjemand dies vor einem Jahr gesagt oder geschrieben hätte, wäre er von der grünen sowie linken Presse und deren Helfern nicht nur verunglimpft, sondern als 'gemeingefährlicher Psychopath' lebenslang in die Psychiatrie eingewiesen worden.

Dass die USA - gemäß der Monroe-Doktrin zu allen Zeiten - ein derartiges, nicht abgesprochenes und weder von der NATO noch der UNO noch der EU genehmigtes militärisches Vorgehen als Einmischung der alten Kolonialländer Europas in die geographischen Sphären der USA gesehen hätten, war klar. Denn Grönland gehört (abgesehen von den neuen Zwistigkeiten) geografisch unzweifelhaft zum amerikanischen Kontinent. Dass es wieder einmal die größten und schlimmsten Kolonialländer der Welt waren (England, Frankreich und die Niederlande) war erwartbar. Dass Deutschland jedoch in der (wie im Ersten Weltkrieg) gedankenlosen Nibelungentreue für das Königreich Dänemark dessen Kolonialrechte in Grönland schützt, erstaunte dann doch etwas.

Aber angeblich geht es ja wieder nur um die Menschenrechte und das Völkerrecht. Dabei ist es erstaunlich, dass jene Kolonialmächte zuerst illegal und gewaltsam sich weltweit ihre Kolonien aneigneten, sie militärisch unterdrückten, sowie ökonomisch ausbeuteten: Dänemark erwirtschaftete laut eigenen Angaben 54 Mrd. Euro und laut den Nachforschungen der USA mindestens 43 Mrd. US-Dollar aus dem Kryolith-Abbau in Grönland, wobei das Königreich Dänemark dies aber seit kurzem wieder bestreitet, ohne jedoch eigene neue Zahlen zu nennen. - Aber danach verboten jene Kolonialherren mit dem (selbst geschriebenen und bis heute willkürlich für sie passend interpretierten) Völkerrecht, dass jene Kolonien ihnen wieder abgenommen werden. - Wenn es nicht die Sowjetunion und China gewesen wären, welche nach 1945 die Freiheitsbewegungen unterstützt hätten und - als immer mehr davon durch Kommunisten befreit wurden - die USA die Europäer drängten, endlich selbst ihre zahllosen Kolonien freiwillig aufzugeben, hätte kaum ein Staat seine Freiheit erlangt. Aber bis heute halten die alten Kolonialmächte unter zahlreichen trickreichen Sonderbezeichnungen viele Kolonien weltweit in ihrer Hand.

Gleichzeitig ist faszinierend zu sehen, wie dieselben Staaten und vor allem Deutschland das islamistische Syrien - nach seiner gewaltsamen Machtergreifung geleitet von einem der früher ranghöchsten IS-Terror-Führer - mit Millionenzahlungen unterstützen, damit es neben allen anderen Minderheiten im Land auch die Kurden derzeit mit einem grausamen Bürgerkrieg überzieht. Aber, wenn terroristische Araber mit EU-Mitteln das Völkerrecht und die Menschenrechte mit Füßen treten, dann ist das - wie seit Jahrzehnten im Iran von der EU unterstützt - völlig in Ordnung. Wir wollen nicht vergessen, dass es die Franzosen waren, welche in den 1970er Jahren den Ayatollah Chomeini in Frankreich beherbergten und von dort aus in einer von ihnen mitgesteuerten Revolution an die Macht in Persien brachten, um an den dortigen Ölreserven zu verdienen. - Aus Sicht der Franzosen ist nämlich der gewaltsame Sturz eines Herrschers durch ihre eigenen Geheimdienste völkerrechtlich völlig in Ordnung, wenn man dafür Rohstoffe erhält.

Die Konsequenzen der USA mit gestaffelten Zollerhöhungen von 10% und 25% im Laufe des Jahres waren erwartbar. Die Grünen, welche seit Jahrzehnten gegen die Grönländer hetzten, weil jene noch immer Wale fangen und Robben abschlachten, vollzogen auch eine komplette Kehrtwende und rufen jetzt zum Schutz jener Grönländer auf, indem sie den sofortigen und harten Wirtschaftskrieg der gesamten EU gegen die USA fordern. Der dänische Außenminister rief allen Ernstes bereits Gott an, er möge ihnen und den EU-Verbündeten im Kampf gegen die USA beistehen. - Ein neuer 'Heiliger Krieg'? Und Jürgen Hardt als außenpolitischer Sprecher der CDU forderte den EU-Boykott der FIFA-Welt-Cup-Spiele (Fußball-WM) in den USA, was 47% der Deutschen sowieso wünschten. - Ob die FIFA sich da erpressen lässt? Auch Sportboykotte führten in der Geschichte eher zu unerwarteten Ergebnissen.

Wir unterstützen einen militärischen Krieg gegen Russland, zudem führen wir aktiv einen Wirtschaftskrieg gegen Russland, gegen China sowie weitere von uns so deklarierte 'Schurkenstaaten'. Nun wollen die Grünen auch noch gegen die USA ins Feld ziehen. Beinahe hätte ich vergessen, dass die Grünen bei der Unterschrift der EU unter das Mercosur-Abkommen zur lächerlich minimalen Verringerung der hohen Handelsbeschränkungen der EU mit Südamerika bereits angekündigt haben, dieses vor dem EU-Gericht zu Fall zu bringen, weil es in ihren Augen nicht den von Grünen selbst durchgeboxten scharfen EU-Vorschriften u.a. für den Klima- und Umweltschutz entspricht. Also auch dort keine Partner, sondern weitere Feinde, gegen die man vorgeht. Das erinnert deutlich an die Situation im Zweiten Weltkrieg. Man darf gespannt sein, ob Deutschland und Europa erneut 'so siegreich' wie damals vom selbst angezettelten Schlachtfeld zieht.

Freiheit = Frei-Räume zum Träumen

Früher sagten manche Menschen auch: Freiheit beginnt im Kopf.

Meist verbinden Erwachsene heute mit der Freiheit die politische Wahlfreiheit oder die Reisefreiheit. Aber bereits letztere würde umfassen, dass man wann man will, wohin man will, mit welchem Reisemittel man will und wie oft man will etc. verreisen darf, was bereits deutlich eingeschränkt wurde. Korrekt. Denn diejenigen, welche gegen Ihre Freiheit sind, schränken alle Dinge meist in den angeblich 'unwichtigen' Randbedingungen ein, um deren eigenen Vorteile dadurch zu erzielen.

Dafür werden einem dann andere - angeblich viel 'wichtigere' - Dinge als neue Ideale für die Freiheit indoktriniert, welche die alten angeblich 'reaktionären' Ideen - u.a. Ihre Träume aus der Kindheit und Jugend - politisch korrekt ersetzen. Seien dies politische Programme oder Produktreklame, welche letztendlich jedoch nur als 'Kurzzeit-Droge' wirken und nicht nachhaltig glücklich machen.

Allgemein zielt diese Umpolung darauf ab, Sie unselbständig zu machen, indem Sie aufhören auf sich selbst zu hören und ihre eigenen Träume zu haben. Denn 'Kinder' und Jugendliche mit ihren eigenen Träumen sind schwer zu kontrollieren. Noch schlimmer wird es für die Mächtigen, wenn Sie dann auch noch plötzlich auf die 'abwegige' Idee kommen sollten, Ihren Traum umzusetzen.

Bei Kindern werden (oder wurden früher) Träume akzeptiert. Nun gut. Meist rollen die 'vernünftigen' Helikopter-Eltern und Sagrotan-Verwandten die Augen oder schütteln verständnislos den Kopf ob der 'unsinnigen' Abenteuer, welche Kinder verbotener Weise dennoch erleben. Bei den meisten Erwachsenen ist das irgendwie anders (geworden).

Wer Ihnen also auf jede Ihrer Fragen sofort eine alles erschlagende Antwort gibt, will sich selbst einen Vorteil verschaffen und Ihnen keinesfalls den Freiraum für Ihre eigenen Ideen, Meinungen und Träume lassen.

Selbst nachzudenken und frei zu Träumen ist anstrengend. Danach selbst seine Ideen und Träume umzusetzen, ist noch viel anstrengender. Aber dafür leben Sie dann Ihre eigenen Träume. Das ist echte Freiheit, weil dann andere die Kontrolle über Sie verlieren.

Wann haben Sie das letzte Mal frei geträumt? Wann haben Sie danach das letzte Mal einen Ihrer Träume umgesetzt? Und wie haben die Anderen darauf reagiert?

Wer andere deren eigenen Träume ausleben lässt, ist selbst eine wirklich an Freiheit interessierte Person. Wer Sie in Ihren Träumen unterstützt, ist ein wahrer Freund oder liebt sie. Der Rest der sonstigen Bekannten erweist sich oft als egoistischer 'Bremsblock' - auch im restlichen Leben. Und wenn jemand im Bekanntenkreis immer nur Ihre Träume destruktiv durch seine eigenen zu ersetzen versucht, dann will diese Person ihre Freiheit einschränken.

Wie es früher in der Togal-Werbung hieß: 'Wir wissen nicht, was jene hilfsbereite Person empfahl ... Wir empfehlen' ein paar Bilder zu einem Frei-Raum für Träume und Abenteuer als Anregung für Ihre eventuell etwas 'eingerosteten' oder durch das gesellschaftliche 'Korsett' eingeschnürten eigenen Träume.

Wann nehmen Sie sich Ihre Freiheit (zurück)?

Die US-Zölle sind an allem Schuld - Wirklich?

Praktisch alle Medien publizieren zum einjährigen Jahrestag der Inauguration des US-Präsidenten derartige Schlagzeilen. So verwenden alle irgendwelchen wilden Zahlen wie die SZ z.B. -9,4% in den ersten 11 Monaten. Und fast alle nicken dies als 'Gläubige' ab.

Kaum jemand beachtet die Basis der Vergleiche: Euro - also eine Währung, nicht die Stückzahlen der exportieren Produkte oder die Einzelprodukte im Detail.

Beginnen wir mit den Währungsschwankungen. Der Dollar wertete seit dem 28. September 2022 (also noch unter dem Amtsvorgänger Biden) im Langzeittrend von 0,9565 bis 20.01.2026 auf 1,1728 ab respektive der Euro um diesen Betrag auf. Verwenden wir hierzu (Sie können dies in jener Grafik durch Datumseingabe selbst nachvollziehen) den Zeitraum vom 21.01.2025 bis zum 20.01.2026, dann waren dies 1,0357 auf 1,1728 oder über -11%. Halt-Stopp. Gleichgültig, welchen Mittelwert man über die Zeit verwendet und wie man die deutschen Exporte in die USA wann Euro valutiert. Hier bleiben in Euro bilanziert drastisch geringere Euro-Einnahmen, denn der US-Kunde bis hin zu seinem Importeur etc. bezahlen fast immer Dollar. Sie erinnern sich vielleicht, dass ich in den Berichten zu den Quartals- und Jahresbilanzen der japanischen Konzerne der letzten Jahre aufgrund der Abwertung des Yen immer darauf hinwies, dass viele der in Japan in Yen bilanzierten (Firmen-) Gewinne schlichtweg auf den immer höheren Währungsgewinnen beruhten, weil die Bank of Japan den Yen absichtlich abwertete. Hier haben wir den umgekehrten Effekt. Der Euro wertete auf. Das führt zu geringeren Euro-Bilanzwerten.

Aber die Exporte Deutschlands in die USA stiegen im Langzeittrend 2012-2024 abgesehen von den kurzen Einbrüchen 2016 und 2020 an. Also seit 2020 ging es mit riesigem Wachstum steil bergauf. Hatte wirklich jeder geglaubt, dass dieses Wachstum endlos so weitergehen würde? Rückschläge und Einbrüche sind regelmäßig und sollten völlig erwartbar sein. Waren die Deutschen zu blind oder zu optimistisch? Und selbst im schlimmsten Fall werden die Ergebnisse des Gesamtjahres 2025 noch deutlich höher liegen als das letzte Tief 2020.

Dazu kommt ein Sondereffekt der Zölle: Die Exporteure in der EU legten niedrigere Exportpreise fest, weil sie den Kunden in den USA nicht alles an Preissteigerung aufbürden konnten und wollten. Das macht man jedoch bereits vorab in Euro, genauso wie die japanischen Kamerahersteller je nach Exportregion ihre Preise willkürlich unterschiedlich festlegen und in den letzten Jahrzehnten fast immer die USA drastisch mit Dumpingpreisen bevorzugten. Denn das hat auch Zoll-Vorteile. Angenommen ein fertiges Produkt wurde im Export in die USA früher mit 100 Euro als Wert angegeben. Dann musste man bei sagen wir 10% Zoll: 10% von 100 = 10 Euro bezahlen. Wenn man hingegen den Exportwert nun mit nur noch 90 angibt, waren es auch nur 9 Euro Zollabgaben. Alles natürlich umgerechnet in US-Dollar, weil die Zölle in abgewertetem US-Dollar zu bezahlen sind. Aber das Prinzip bleibt dasselbe. Daraus folgt jedoch auch, dass man dann automatisch 10% weniger in Euro exportiert, obwohl die Stückzahlen in unserem Beispiel gleich blieben. Denn es ist steuertechnisch viel sinnvoller im Hochsteuerland Deutschland geringere Gewinne zu machen (also weniger Steuern bezahlen zu müssen) als in den USA den deutschen Töchterfirmen die ganzen Kosten aufzubürden, weil es dort kaum vergleichbare Abschreibungsmöglichkeiten für derartige Verluste gibt.

Damit wollen wir es bei den insgesamt vielen steuerrechtlichen und währungsbedingten Tricks belassen. Sie sehen jedoch, dass das ganze Gejammere und die Dramatisierung darum herum sich dann plötzlich etwas relativiert.

Auch das Datum spielt eine Rolle: Der US-Präsident wurde erst Ende Januar ins Amt eingeführt. Also konnten die Zölle keine Rolle im Januar gespielt haben. Am 12. März wurden 25% auf Stahl und Aluminium-Einfuhren erhoben sowie am 26. März auf Pkw ausgedehnt. Angekündigt wurden die anderen Zölle erst am 2. April in einer Rede und man setzte sie mit 20% gegen die EU ab 09.04. in Kraft. Also können die ersten rund 4 Monate des Jahres 2025 überhaupt nicht den Export betroffen haben. Denn so schnell kann man weder die Produktion drosseln noch die ganze Verschiffung etc. umstellen. In Kraft traten jene Zölle gegen die EU jedoch erst am 31. Juli. - Im Übrigen schwankten die deutschen Exporte auch früher schon in fast jedem Monat extrem.

Auch der immer wieder gebrachte Hinweis der Propagandisten, dass wir dafür die EU und deren Binnenmarkt gestärkt hätten, weil wir mehr in EU-Länder exportiert hätten, ist zumindest irreführend, da es sich um andere Waren, in anderer Stückzahl handelt, die überwiegend in Euro abgerechnet werden. So gibt das statistische Bundesamt für die ersten 11 Monate im Jahr 2025 an: -9,4% in die USA aber +0,5% in den Rest der ganzen Welt. Das reicht definitiv nicht als Ausgleich und das Statistikamt gibt explizit an: Deutliche Rückgänge des Exportüberschusses mit weiteren Staaten. D.h. die deutschen Exporte haben insgesamt Probleme.

'Schlaule' wenden sofort ein, dass die deutschen Firmen dann eben die Preise für die Endprodukte anheben müssen. Aber der Welthandelt funktioniert ersten auf Dollar-Basis und höhere Preise im durch Aufwertung teureren Euro kann man zweitens im Ausland nur bedingt durchsetzen. Preiserhöhungen funktionieren nur - also werden vom Markt nur dann angenommen, wenn man große, spezielle Einzelprodukte verkauft, oder Spitzenware anbietet, welche sonst niemand bietet. Aber die Deutschen bieten kaum mehr Spitzenprodukte, noch nicht einmal mehr viel sehr gute Produkte. Und im Massenmarkt der nur noch guten eigenen Waren, verliert man Marktanteile bei derart unvernünftigen Preiserhöhungen. Denn in zahlreichen Kategorien sind (nicht nur) chinesische Waren nicht nur gleichgut oder sogar besser, sondern zudem ohnedies bereits preiswerter. Traurig aber wahr.

Denn die Probleme liegen bei uns: Viel zu hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, hohe Lohnkosten, hohe Steuern, daniederliegende Infrastruktur etc. und zusätzlich ökologisch sowie ethisch begründete Schikanen auf allen Ebenen. - Aber den dafür Verantwortlichen ist es selbstreden sehr Recht, dass man einen Sündenbock für dies gefunden hat, dem man alle eigenen Fehler anhängen kann.

Das Dumme für Deutschland als hoffnungslos verschuldete Exportnation ohne nennenswerte eigenen Energie und Rohstoffressourcen ist allerdings, dass wir den Exportüberschuss benötigen und dass wir den größten Markt der Welt - USA - dringend benötigen. Dazu gibt es keine Alternative. Das ganze Gerede über die großen Märkte in Südamerika, Afrika und Asien etc. sind auf die Zukunft projizierte Hoffnungen. Denn die anderen Länder und Märkte haben noch viel egoistischere Motive, bei gleichzeitig schlechteren Absatzchancen. Wäre es anders, dann wären unsere Firmen schon längst darauf ausgerichtet und hätten ihre Tochterfirmen dorthin verlagert.

Selbst nachdenken hilft, wenn Propagandisten einen irreführen wollen.

Vertragstreue?

Glaubt man den deutschen / grünen Medien, dann sind es immer die Anderen, welche sich nicht an geschlossene Verträge halten. Aber man selbst wäre ja so etwas von zuverlässig - eigentlich die einzigen verlässlichen Partner in der Welt.

Nach über 25 Jahren Vertragsverhandlungen wurde von der EU das Mercosur-Abkommen unterzeichnet. Aber weil es den Grünen nicht gefällt, weil sie nicht diktatorisch alle ihrer extremsten Forderungen in Südamerika erzwingen konnten, haben sie es auf ganz großer Ebene trickreich im EU-Parlament gekippt.

Dazu wanzten sie sich sogar an die französischen Rechtsextremen - den Front National - heran, um deren Stimmen zu erhalten. Die sogenannte 'Brandmauer' wird von den Grünen nur dann in Deutschland gegen ihre Gegner eingesetzt, wenn es im Sinne der Grünen ist. Ansonsten arbeiten die Grünen hemmungslos mit allen Radikalen und sogar Terrorstaaten weltweit zusammen, sofern es ihnen irgendwie nützt.

Nicht nur die Grünen klagen somit vor dem Europäischen Gerichtshof, sondern das EU-Parlament. Der EUGH wird somit eindeutig in jahrelangen Verhandlungen, welche von den Grünen weiter mit Sonderanträgen hinausgezögert werden, das Handelsabkommen verschieben und dann irgendwann zumindest in Teilen als angeblich nicht gesetzes-/verfassungskonform erklären, weil die Grünen trickreich seit Jahrzehnten so viele Gesetze zum Umweltschutz etc. in der EU eingebracht haben, dass man diese niemals alle erfüllen kann.

Die EU-Kommission könnte zwar den Vertrag vorläufig in Kraft setzen. Jedoch gilt jene als rückgratlos. Und selbst wenn sie es macht, dann kippen die Grünen das wieder mit Eilanträgen und dem letztendlichen Urteil des EUGH.

Der linke Präsident Lula von Brasilien hatte in seiner Rede zur Vertragsunterzeichnung bereits ausdrücklich erklärt, dass Südamerika der EU mit deren völlig überzogenen Umwelt-Sonderwünschen im Vertrag bereits weit entgegen gekommen war. Ob man nun nochmals jahrelang abwartet, um dann nochmals alles neuverhandeln zu müssen? Nein, das wird sowieso keine Verhandlung, weil die Grünen mit dem EUGH-Urteil dann wie immer die bedingungslose Unterwerfung des Gegners (hier Südamerikas) unter ihre Forderungen erzwingen.

Europa gilt - insbesondere durch die hinterlistigen deutschen Grünen - als der unzuverlässigste Partner. Selbst jahrelang ausgehandelte und dann unterzeichnete Verträge hält die EU nicht ein. - Es gilt schon lange wieder: am deutsch-grünen Wesen soll die Welt genesen.

Brandung

Dieser Kanarienvogel machte auf meiner über eine alte Kanone gelegten Jacke Zwischenstation. Das können Sie mit Ihrer hochwertigen dedizierten Kamera definitiv viel besser aufnehmen als ich. Denn das Foto hier wurde mit einem älteren also quasi 'Retro'-Smartphone aufgenommen. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). - Warum versuchen Sie es nicht auch?

Künstliche Intelligenz und Kommunismus

Der Heise-Verlag gibt regelmäßig einen sogenannten KI-Deep-Dive heraus. Darin wird eine wichtige und einflussreiche Fachkraft aus der KI-Welt in einem langen Gespräch zu aktuellen Themen der Künstlichen Intelligenz befragt. Fassungslos macht der Podcast vom 23.01.2026 (KI-Standort Deutschland, wie sieht's aus?) aufgrund seiner schonungslosen Offenheit in mehreren Punkten.

Er will eine 'Deutsche' KI, die das Rad nochmals neu erfindet, obwohl man diese Dinge im Ausland (vor allem den USA und China) bereits gelöst hat und als preiswertes Produkt anbietet. Dabei kritisiert er die Firmen und Fachabteilungen, welche auf auf Geld optimiert vorgehen, wie jeder kommerziell denkende Mensch. Er hält es allerdings für eine Frage des Gewissens, nur EU- oder gar nur deutsche KI - u.a. die von ihm und seinen Firmen - zu verwenden. - Andersherum sind eben alle anderen Menschen gewissenlose Charakter-Lumpen, welche fremde KI verwenden, weil sie besser, schneller, preiswerter ist. - Er selbst räumt ein, dass es das dort - im freien Ausland - für 5 Euro (die Stunde) mietbar ist, statt mindestens 15.000 für Hardware ohne alles weitere Training in Deutschland. Die günstigere chinesische Open-Source KI will er (ohne 'Begründung) auch nicht benutzen. Ganz im Gegenteil will er, dass jede deutsche Firma das nochmals mit den Grünen KI-Standards der EU im AI-Act nachbaut. Er will somit, dass ein Ministeriumsprojekt für nur Hundert Millionen Euro schule macht, weil sich das angeblich alle in der aktuellen schweren Lage der deutschen Wirtschaft leisten können. Ganz nebenbei profitieren er als Berater und seine KI-Firmen direkt und / oder indirekt von jenem überflüssigen weil Wiederhol-KI-Projekt zum 'Schnäppchenpreis'. Grammatikalisch falsches Original-Zitat: Ich meine, wenn der Digitalministerium so was cooles hinkriegt, dann kriegen das auch Firmen hin. - Mit Verlaub, zu derart großen Investitionen für nur ein einziges KI-Projekt sind nur wenige große Firmen in der Lage.

Aber auch in anderen Bereichen hat er als Einkommensmillionär offenbar den Bezug zur Realität der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland verloren. Deshalb möchte er, dass die Hälfte Deutschlands mit Wald bedeckt werden soll. Wo sollen dann die anderen Deutschen wohnen und vor allem: wovon sollen sie dann (ohne Landwirtschaft) leben? Denn die Grünen haben gerade per EU-Gesetz 30% des gesamten Landes enteignet und zu ihrem privaten Naturschutzgebiet erklärt. 50% + 30% = 80%, ergibt noch einen winzigen Rest von 20% für alles Andere. Ferner fordert er hundert Prozent erneuerbare Energien. Deshalb sollen alle (nur nicht er, der ständig neue eigene KI-Firmen gründet, um schneller noch reicher zu werden) gefälligst nachhaltig und bewusst leben. Dann will er auch noch, dass wir alle die Grünen wählen. - Kein Scherz: Wahlpropaganda bei ca. 27 Minuten im Podcast.

Ferner will er, dass KI 'richtig' eingesetzt wird (nach grüner Lesart). Er behauptet: Wir wollen doch alle, dass wir mit unserer [KI?] dazu beitragen, dass es doch ein bisschen 'besser' wird, wobei die Grünen definieren, was (für sie) 'besser' ist. Ausdrücklich sagt er, dass er will, dass die KI deutsch eingesetzt wird, wobei er und die Grünen dies definieren. Explizit meint er damit Kontrolle - das zentrale Thema der Grünen (wie allen Diktatoren), welche die Kontrolle über alle Menschen wollen, weil sie allen misstrauen. Hinzu kommt noch der eigene Machtanspruch: Wir wollen das Beste für Deutsche innerhalb von Europa. - Dieses deutsche Vormachtstreben wird die anderen Europäer sicher erfreuen. Denn er meint damit nur ganz wenige 'Deutsche' wie sich.

Er bezieht sich explizit auf das Buch 'Full Luxury Automated Communism' spricht sich zwar rhetorisch geschickt gegen den Begriff Kommunismus aus, ist allerdings der Überzeugung, fast die gesamten Inhalte des Kommunismus' durch KI in Deutschland umsetzen zu können. Ferner ist er der Überzeugung, dass wir in Deutschland Lebenden das auch alle exakt so wollen. Und vor allem wollen alle seine durch KI gestützte Umverteilung des Reichtums von oben nach unten. Zitat: Das wird schwierig sein, weil es ein Umdenken in der Gesellschaft braucht - also die übliche politische Umerziehung der Kommunisten. - Dann wurde das mir am Freitag noch zugängliche Original des Podcasts nachträglich zensiert sowie geschnitten, aber der transkribierte Text belassen: Dort fordert er u.a. die Abschaffung fast aller Steuerarten (u.a. für sich als Unternehmer). Hier der Link zum restlichen inzwischen zensierten Propaganda-Text. Und die Redakteurin stiftet Beifall: Ein schöner Einblick in die Welt - Tja, die 'Schöne neue Welt' der kommunistischen Beglückungsmaschinerie - nun eben durch KI.

Zur Beruhigung halte ich diese Propaganda für unrealistisch, weil bisher jede Umsetzung des Kommunismus noch immer an den Kosten sowie der menschlichen Machtgier und Korruption gescheitert ist. Was jedoch jeden beunruhigen sollte ist, der Tatbestand, dass es sich bei jenem Fabian Westerheide nicht um einen übriggebliebenen Altkommunisten handelt, der in der Berliner TAZ, dem Sammelbecken der K-Gruppen, schreibt, sondern um einen der einflussreichsten Berater, der den KI-Kongress (Rise of AI) in Deutschland 2016 geschaffen hat und seitdem leitet, Bücher zu dem Thema publiziert, einen eigenen Investment-Fond besitzt und damit in Start-ups investiert sowie diese beeinflusst, und zudem Regierungen, Ministerien sowie große Firmen berät. Ferner handelt es sich um den Heise-Verlag, der als einer der angesehensten und seriösesten IT-Verlage Deutschlands, wenn nicht Europas gilt (respektive seit Freitag bei mir 'galt').

Somit muss man zumindest festhalten, dass derartige Ideen wieder gesellschaftsfähig sind - oder, wie man das heute laut Grüner Sprachregelung politisch korrekt formulieren muss: 'In der Mitte unserer Gesellschaft' angekommen sind. Sofern jedoch dieser hier wörtlich genannte Kommunismus der von den Grünen und der von ihr kontrollierte EU-Verwaltung als Gegenentwurf gegen den in China und den USA sowie vielen anderen KI-Nationen wie Dubai, Singapur etc. herrschenden Form des Kapitalismus zu betrachten ist, dann sieht es für die Europäer und die Deutschen düster aus. Denn jene wollen mit dem sogenannten AI-Act das Schreckgespenst der letzten zweihundert Jahre wieder aus der Retorte holen. Dann bedeutet zukünftig KI hierzulande nicht mehr Künstliche Intelligenz, sondern steht wieder für Kommunistische Internationale.

Eigentlich sollte man jenen Podcast jedem zum Anhören empfehlen, weil man das sonst sowieso nicht glaubt. Aber er ist (eventuell bereits als Anspielung auf den Kommunismus alter Prägung?) in einer extrem beschleunigten Form mit miserabler Tonqualität erstellt und lausig geschnitten, sodass selbst das Transkript die beiden Sprecher oft nicht korrekt übersetzt - quasi im abgehackten kommunistischen Retro-Stil des Propaganda-Senders Radio-Eriwan auf Kurzwellen-Sender-Niveau und somit nur schwer verständlich.

Hügelkette

Hügelkette im Abendlicht. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da es sich um ein Tele-Aufnahme mit einem Smartphone handelt (also dem denkbar minderwertigsten Kameramodul), zudem handgehalten aus einem mit über 100 Km/h fahrenden Pkw, durch die getönte Glasscheibe, können Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera zweifelsfrei besser. Machen Sie es bitte auch. - Nein, ich war nicht gleichzeitig auch der Pkw-Fahrer. So multi-tasking-fähig bin ich nicht.

Der Unterschied zwischen Fehlern und Dummheiten

Fehler sind menschlich. Jeder begeht diese - ständig. In einer Fabrik fand ich einmal den folgenden ketzerischen Spruch: Wer viel arbeitet, macht viele Fehler. Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler. Wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund. Da ich sehr viel arbeite (manche meiner Bekannten meinen 'zu viel'), unterlaufen mir somit leider auch viele Fehler. So arbeite ich grundsätzlich seit Dezember des Vorjahres und den ganzen Januar hindurch am Artikel Fotowirtschaft des neuen Jahres.

Da ich meist konsequent und deshalb vorhersehbar bin, konnte ich ausgetrickst werden. Denn seit 2020 lautet der Dateiname immer: 'die-foto-wirtschaft-202#.html', wobei die Raute # für das jeweilige Jahr steht. Also haben immer besondere 'Schlaule' schon vorab versucht, diesen unfertigen Artikel zu lesen und ihn einfach manuell aufgerufen, obwohl er nirgends verlinkt war. Das spielt normalerweise auch keine Rolle, da er nicht auf dem Server lag. Somit führte der Hacker-Versuch nur zu einer sogenannten 404-Meldung (File not found) mit anschließender Weiterleitung an das Inhaltsverzeichnis.

In der Hektik der Abänderung der Navigation aller Dateien zur Publikation des neuen Foto-Artikels mit großer Bilder-Galerie Abenteuerspielplatz - Frei-Raum für Träume - arbeitete ich beim Hinüberkopieren der veränderten hunderten von angepassten Dateien von meinem Heim-PC auf den Internet-Server jedoch unvorsichtig. Denn dabei wurde auch ein erster Entwurf meines neuen Artikels die-foto-wirtschaft-2026.html auf den Server kopiert. Das war zwar nicht der eigentliche 'Fehler', sondern der Umstand, dass ich (wie so oft: in der Eile bei typischen Routinearbeiten, welche man täglich durchführt) das nicht nachprüfte und diese Datei umgehend wieder vom Server löschte. Sofort kam es zu zahlreichen Abrufen dieser Datei, welche ich erst nach einigen Nächten in einem Alptraum aufgescheucht bemerkte.

Das war ein klarer Fehler von mir, den ich bedaure und wofür ich mich entschuldige - sowohl bei den treuen ehrlichen Lesern, welche auf diesen Artikel warten, als auch jenen, welche sich den (nach Ansicht zahlreicher Gerichte illegalen) Zugriff auf den Vorentwurf erzwangen.

Den Ehrlichen sei gesagt, dass es sich nur um einen mit zahlreichen Tippfehlern, Kommafehlern behafteten, unkorrigierten, weitgehend unstrukturierten und extrem unvollständigen Text handelte, der definitiv als eine ungeordnete Art Gedanken- und Argumentensammlung keinen Pulitzer-Preis verdiente und noch nicht einmal ein anklickbares Inhaltsverzeichnis anbot. Exakt deshalb wurde auch erst Anfang Februar die von mir vertretbare (hoffentlich sauberere und definitiv lesbarere sowie viel umfangreichere) Version veröffentlicht, in welchem meine neuen Thesen dann auch verständlich sind.

Denn momentan stecke ich noch immer tief in der Aufbereitung der vielen nachgelieferten Daten zum Wirtschaftsjahr 2025. Seit Ende Januar publizierten auch die Konzerne wieder ihre Quartalszahlen zum Weihnachtsgeschäft, das erstaunlich gut verlief - vor allem in den USA. Dies widerlegt ganz nebenbei auch die in deutschen Medien publizierten reißerischen Schreckensnachrichten über den angeblich drastischen Einbruch des Konsums in den USA aufgrund der angeblich so katastrophalen Zölle jenes verhassten Präsidenten. Auch die bisher publizierten 2,5% Inflation in den USA waren unerwartet gering angesichts von mindestens 15% Zöllen auf praktisch alle Einfuhren.

Mangels dafür einsetzbarer KI muss ich zur Analyse der vielen Daten selbst alles lesen (auch die sehr umfangreichen Quartalsberichte aller Konzerne) und vor allem kritisch analysieren, denn es finden sich immer mehr Fehler in fast allen derartigen Quellen. Da die Endzahlen sowieso erst Anfang Februar von der CIPA publiziert werden, muss ich auch diese dann alle erst noch in meine Excel-Dateien einbauen, daraus manuell Grafiken erzeugen und dann alles analysieren sowie beschreiben. Daraus folgt, dass ich noch bis mindestens Anfang Februar alleine mit den Aktualisierungen der Diagramme zur Fotowirtschaft im Jahr 2025 vollauf beschäftigt sein werde. Denn erst auf jenen Endwerten kann danach das Jahr 2026 beginnen sowie halbwegs seriös mit Prognosen beschrieben werden.

Gelernt habe ich allerdings, dass ich (anderen passiert so etwas selbstverständlich niemals) derartige Fehler beim Kopieren auf den Server angesichts der großen Dateizahl als Mensch kaum mit Sicherheit verhindern kann. Solange es keine KI dafür gibt, welche alle Dateien auf dem Server logisch auf den Inhalt überprüft und mir mitteilt, dass jener Inhalt noch ungeeignet zur Publikation ist, werde ich somit die Datei für das übernächste Wirtschaftsjahr (sofern ich das noch verfasse) anders benennen.

Der Unterschied zwischen Fehlern und Dummheiten besteht somit darin, dass man Fehler machen kann, aber daraus lernen sollte. Fehler und das konsequente Lernen daraus bringt einen weiter - auch in der Fotografie sowie Videografie. Denn erst, wenn man einen Fehler uneinsichtig oder gar stur weiterhin ständig wiederholt, wird er zur Dummheit.

P.S.: Die aktualisierten Grafiken, Diagramme und Schaubilder in den Artikeln Foto-Wirtschaft - Kameras und Foto-Wirtschaft - Objektive sind nun verfügbar. Auch der neue Artikel Foto-Wirtschaft 2026 ist offiziell publiziert.

Festung am Meer

Festung am Meer. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da das Foto nur mit einem alten Smartphone aufgenommen wurde, können Sie das mit Ihrer hochwertigen dedizierten Kamera definitiv besser aufnehmen. Warum tun Sie es nicht?

Geistige Homöopathie

Wir befinden uns im Zeitalter der geistigen Homöopathie: Dabei wird 1/10.000 Gramm Vernunft in einem Eimer Verkaufswasser aufgelöst.

Dass GenKI die Welt auch der Fotografen verändert, habe ich bereits seit 2023 ausführlich immer wieder dargelegt und erklärt sowie die Gegenargumente widerlegt: Siehe dazu u.a. 1, 2, 3, besonders und im Detail: 4, sowie ferner 5, 6. - Im Kern führen die 'echten' 'Bio'-Fotografen immer das Schein-Argument des angeblichen Abbildes der 'Wahrheit' durch ein Foto an. Ein zweidimensionales Foto kann dies rein prinzipiell bereits nicht leisten (wie hier schon mehrfach erklärt und bewiesen). Der Fotograf wählt immer irgendwie irgendetwas aus und schließt damit andere Details vom wahren Gesamtbild aus.

In den USA eskalierte der Streit darüber wieder durch einen Kommentar, der in der Washington Post abgedruckt wurde. - Die Gegenreaktion der davon lebenden Berufsfotografen war erwartbar heftig. Aber die Reaktion der angeglichen Fachpresse war noch unerträglicher: Es gab noch nie ein wirksameres Gegenmittel gegen kollektive Täuschung als die greifbaren, visuellen Beweise, die eine Kamera liefert. Diese Behauptung war angesichts der KI in allen modernen Kameras inklusive Veränderung sogar der RAW-Daten seit über 10 Jahren (angefangen beim Smartphone bis hin zu teuersten dedizierten Video-Kameras) sowie der KI in jeder Software zur Bildnachbearbeitung völlig absurd.

Verständlich wird diese künstliche Erregung durch die Werbung jener Fachzeitschrift für CAI, wofür sich jenes Magazin (aus kommerziellem Eigeninteresse) seit Jahren verschrieben hatte. Alle 'Fotografen (auch die Amateure) sollen viel Geld für neue Hardware (Kameras) und Spezial-Software sowie Zertifikate bezahlen, damit sie angeblich 'zertifiziert echte' Fotos zukünftig überhaupt noch publizieren dürfen.

Deshalb gilt noch immer: Augen auf, wenn jemand mit vagen, absichtlich undefinierten Begriffen hantiert, damit große Emotionen erregt oder Entrüstung aufbauscht sowie weltweite Gemütsaufwallungen erzielen möchte, um letztendlich Ihnen nur Ihr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Versteinertes Holz

Versteinertes Holz. (Zumindest sagte dies ein Hobby-Geologe.) Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Angesichts des Umstandes, dass dieses Foto nur mit einem Smartphone aufgenommen wurde, können Sie das mit Ihrer dedizierten Kamera sicherlich hochwertiger aufnehmen. Bitte tun Sie es auch.

KI als Droge eingestuft

Der als Vorreiter der KI-Gegner inzwischen bekannte öffentlich-rechtliche Podcast KI-Verstehen hat ganz nebenbei eine neue Einstufung der Künstlichen Intelligenz (KI) als Droge durchgeführt. Damit werden alle Nutzer der KI zu 'Drogensüchtigen', die man per Gesetz zu einer Entziehungskur (am besten einem sofortigen 'kalten' Entzug) zwingen kann. Und die Hersteller der KI - alles selbstredend US-Firmen, was nicht einmal die KI-Gegner mehr bestreiten - werden dadurch zu 'kriminellen Drogen-Dealern', die bestraft werden müssen.

Das ist die logische Konsequenz des Scheiterns jener KI-Gegner, die KI in Deutschland bereits - wie noch bis ins letzte Jahr geplant - in den Anfängen durch systematische Falschinformation über die angeblich katastrophalen Gefahren und unkalkulierbaren Risiken für die gesamte Menschheit jedem Einzelnen zu verleiden und zu verbieten. Die übliche Panikmache als Grundkonzept der Gegner scheiterte. - Denn inzwischen gibt die Mehrheit auch der Deutschen zu, KI aktiv zu nutzen. Das sind weniger als es tatsächlich täglich nutzen. Aber immerhin wagt eine große Zahl, es nun offen zuzugeben (und zwar auch in den Medien der KI-Gegner) - trotz massiver Hetze dagegen und niederträchtigste Verunglimpfung jener KI-Nutzer in jenen Medien.

Man könnte so etwas als den üblichen Unsinn abtun, wenn es nicht seit geraumer Zeit die Taktik der Grünen und deren hunderten Unterorganisationen wäre, exakt über ihre Propagandisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ihre eigenen Strategien und Ideen zu verbreiten sowie auszutesten. Mit der Kriminalisierung des Internets und dort vor allem der aus den USA stammenden sozialen Netzen war es exakt so. Nun forderten die Grünen offen per Parteiprogramm in Baden-Württemberg (siehe oben) das gesetzliche Verbot der Sozialen Netzwerke für Jugendliche bis 15 Jahren. Wie schrieb Shakespeare so treffend im Hamlet: Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode. Danach erfolgt die finanzielle Bestrafung jener US-sozialen Medien durch eine willkürliche Steuer, also die Bestrafung der deutschen und europäischen Nutzer durch höhere Gebühren dafür, bevor zum Schluss das Internet zum eigenen Machterhalt (wie im Iran) abgeschaltet wird. - Ganz im Gegenteil will man hingegen deutsche soziale Netzwerke und deutsche KI nicht verbieten, weil die ja angeblich viel 'sozialer' (also grüner) seien.

Ja, so sind diese Fanatiker: Echte Drogen für die eigene Klientel legalisieren und im Gegenzug jeden technischen Fortschritt als angeblich süchtig machende Droge diffamieren, deren Nutzer kriminalisieren, um dann alles durch Massenmanipulation in den Medien verbieten zu können, was sich nicht ihnen bedingungslos unterwirft.

Ferner schlug der Referent im Podcast des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor, dass alle Rechenzentren in Deutschland (also nicht nur jene für KI) nur zu Tageszeiten betrieben werden dürfen, wenn es ausreichend Solarstrom gibt. Also wie in der Steinzeit: wenn es Sonne gibt. Denn nur dann funktionieren Solaranlagen und der Wind weht ausreichend stark. Pech für Sie, wenn Sie wie die Mehrheit der modernen Menschen zur inzwischen 'absolut reaktionären Randgruppe der Uneinsichtigen' gehören, welche Strom oder Licht oder irgendwelchen IT-Service, oder überhaupt einen Service oder irgendetwas zu anderen Zeiten wünschen, weil Sie ja schließlich dafür bezahlt haben. Denn derartige 'Stromrationierungen' sind fester Bestandteil der Öko-Strategie jener Fanatiker. Falls sie sich nicht gesetzlich kurzfristig durchsetzen lassen, dann macht man dies eben - wie in Berlin - mit einem Brandanschlag auf das Strom-Netzwerk.

Angesichts solcher Dummheiten kann man Wetten darauf abschließen, dass Deutschland sehr bald in der von den Grünen gewünschten 'Vorindustriellen Zeit' landet.

Meereswellen am Sandstrand

Meereswellen am Sandstrand. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). Da ich das Foto nur mit einem alten Smartphone aufnahm, können Sie das mit Ihrer hochwertigen dedizierten Kamera sicherlich noch schöner einfangen. Also, los geht's.

Warum die Grünen moderne Technologien verbieten wollen

Selbstverständlich gibt es viele Argumente der Grünen, die sich bei fast jeder von ihnen bekämpften Technologie etwas unterscheiden. Beim Computerbereich kann man einige wenige wichtige herausgreifen:

Bereits Ende der 1980er und vor allem Anfang der 1990er Jahre schwand der übergroße Einfluss der Grünen auf 'ihre' (insbesondere männlichen) Jugendlichen, denn jene wollten sich nicht mehr für die Anti-Atomkraft-Bewegung oder die Bekämpfung des angeblich alle Wälder sofort zerstörenden sauren Regens (kostenlos) einsetzen, sondern nach rund zwei Jahrzehnten ununterbrochener linker und Grüner Agitation seit 1968 endlich wieder ihre private Ruhe haben. Eines der Symptome jener Zeit, welches die Grünen dafür verantwortlich machten, waren die PCs - Persönliche Computer -, welche zunehmende Verbreitung nicht nur in der Forschung, den Universitäten, der Wirtschaft, sondern dank u.a. Aldi sowie damals vieler weiterer deutscher Billiganbieter, die inzwischen fast alle insolvent wurden, auch in Privathaushalten fanden. Da man in jener späten Verbreitungsphase der PCs deren Nutzen kaum mehr bestreiten konnte, ohne sich lächerlich zu machen, griff man sich ein absolutes Randphänomen heraus und stilisierte es zum Weltuntergangs-Risiko (das Lieblingswort aller Technologiegegner): die Spielerszene. Angeblich würde die gesamte Jugend sich durch Computerspiele von der Gesellschaft zurückziehen, vereinsamen, sozial verarmen, verrohen und schließlich zu Amokläufern auf unseren Straßen werden. Erstens befanden sich unter den damals bereits Millionen an Computerspielen erstaunlich wenige sogenannte Ego-Shooter, also reine Ballerspiele für Einzelpersonen. Und zweitens gab es weder damals noch heute irgendwelche Beweise für derartig unsinnige Behauptungen. Aber man verwies auf angebliche US-Studien, welche es entweder nicht gab (also frei halluziniert waren), oder interpretierte jene wenigen vorhandenen Analysen absichtlich falsch. Jede Ähnlichkeit zu heutiger grüner Propaganda wäre rein zufällig und ist vom Autor selbstverständlich nicht beabsichtigt. Ferner erwiesen sich die Amokläufer auf deutschen Straßen später eher als die von den Grünen aktiv ins Land gebrachten und immer verteidigten islamistischen Asylanten.

Die Welle des Internets erkannten die grünen Gegner früher und hetzen in den 1990er Jahren sehr schnell heftig gegen dieses hier nur sehr zaghaft aufkommende Medium, behinderten es auf allen damals möglichen Kanälen, verzögerten es und schädigten so die deutsche Wirtschaft und Industrie, welche dadurch bis heute den Anschluss verloren hat und selbst beim Aufbau der Hardware-Infrastruktur (Kabelnetze) bis heute hinterherhinkt sowie völlig vom Ausland abhängig ist. Deutsche Browser, deutsche Internet-Plattformen, deutsche Marktplätze, welche es z.B. alle einmal gab, wurden als Firmen bekämpft, deren Produkte niedergemacht und somit letztendlich vom Markt verdrängt. Als man die deutsche 'Internet-Wirtschaft' geschädigt bis zerstört hatte, wandte man sich gegen die - dank grüner Internetgegner - ausschließlich übrig gebliebenen US-Konzerne, wo kurz nach der Jahrtausendwende soziale Netzwerke wie Facebook und YouTube aufkamen, wiederum nur ein winziger Teil des Internets respektive genauer des WWW (World Wide Webs). Aber Wurscht. Auf wichtige Details und Unterschiede kam es den Gegnern moderner Technologie nie an. Gegen jene brachte man fast dieselben Argumente respektive Vorurteile vor, wie gegen alle angeblich asozialen und amoklaufenden Computer-Spieler. Es gab übrigens auch einmal erstaunlich große deutsche soziale Netzwerke, welche jedoch aufgrund der grünen Hetze in allen Medien schnell mit hohen Verlusten eingingen. Als nicht nur extrem viele Jugendliche, sondern sogar die Eltern auf Facebook und YouTube (alle freiwillig) eigene Konten einrichteten, sprach man von einer 'Seuche' respektive von 'süchtig' machenden 'Drogen'. Folglich müsse die Gesellschaft (selbst zur überwiegenden Mehrheit freiwilliges Mitglied bei den sozialen Netzwerken) - also der Staat und die grünen Kontrolleure des Staates - alle diese 'Unvernünftigen' vor jenen 'Abhängigkeiten schützen', um die eigene Gesundheit zu bewahren. Denn das Internet würde alle Nutzer angeblich 'krank' machen - nicht nur sofort psychisch, sondern auch körperlich. Da wurde und wird bis heute behauptet, dass das Übergewicht der in Deutschland lebenden Bevölkerung angeblich durch das viele Sitzen am PC und vor allem das Internet-Surfen käme. Angeblich zahllose Menschen würden aufgrund dieser Drogen-Abhängigkeit von den sozialen Netzen oder dem Internet angeblich täglich Selbstmord begehen. Als dieser Unsinn kaum verfing, sprachen die Gegner davon, dass sich extreme politische Ansichten und der Waffenhandel sowie vor allem die Kinderpornografie dort frei verbreiten würde sowie angeblich alle Nutzer des Internets direkt gefährden. Mit derartigen aufgebauschten extremen Randphänomenen wurde das Internet tatsächlich von den Grünen weitgehend eingeschränkt. Hinzu kamen in den 2010er Jahren die von den Grünen durch die EU gepeitschte Datenschutz-Grundverordnung und das nochmals drastisch verschärfte Bundesdatenschutzgesetz, welche nicht nur vielen deutschen Firmen, sondern auch vielen Anwendern das Internet verleideten, weil sie mit teilweise bis zu einem Dutzend anklickbaren Einwilligungserklärungen jeden Zugriff erschwerten. Angeblich verschwendeten alleine die Deutschen wegen Grüner Cookie-Verbots-Gesetze jährlich über 100 Millionen Stunden mit dem wegklicken jener Banner und die Europäer vergeudeten sogar über 575 Millionen Stunden im Jahr. Danach kam das von ebenfalls den Grünen im Schnellverfahren hintenrum über die EU eingeführte nochmals drastisch verschärfte Urheberrecht, das nur den Verlagen nutzte, aber viele Privatanbieter sowie kleine Firmen und sogar Vereine massiv behinderte und schädigte. Weitere zahllose von den Grünen eingebrachten Gesetze folgten in immer höherer Schlagzahl. Inzwischen ist man soweit, dass man per Gesetz allen Jugendlichen bis 15 Jahren die sozialen Netzwerke respektive das Internet, welches nicht völlig in grüner Hand ist, verbieten will.

Exakt dieselben Weltuntergangs-Szenarien und Pseudo-Argumente wurden spätestens seit 2023 mit dem Aufkommen von ChatGPT und somit dem flächendeckenden Einsatz von GenKI auch dagegen vorgebracht.

Der offensichtlichste Grund liegt im Energieverbrauch jeder neuen Technologie, der von den Grünen in deren sogenannten Energiewende nie vorgesehen war noch bis heute wird. Jene Ökofanatiker gingen faktisch immer davon aus, dass man durch drastische Sparmaßnahmen (erinnern Sie sich bitte an die quecksilberhaltigen überteuerten Öko-Sparlampen) über Zwang auf die Bevölkerung ständig weniger Energie benötigen würde. Nur so lässt sich deren Zurück zum 'vorindustriellen Zustand' in Deutschland umsetzen. Denn eine ununterbrochene Dauerenergieversorgung (24/7) ist nur mit Solarstrom und Windkraft in einem derartigen Binnenland nicht durchführbar. Deshalb waren seit den grünen Wirtschaftssanktionen gegen Russland 2022 auch klare Szenarien wie Brown-out vorgesehen. Dabei soll den Deutschen je nach Willkür der Grünen nach Stadtvierteln der Strom heruntergefahren bis abgeschaltet werden. - Das wussten Sie doch. Oder? Denn schließlich wurde diese Art der Stromrationierung unter dem grünen Wirtschaftsminister Habeck seit 2022 forciert. - Computer, Netzwerke wie das Internet sowie KI benötigen Strom - und zwar unterbrechungsfreien Dauerstrom. Sie benötigen sogar noch mehr, weil dahinter Rechenzentren stehen, welche alle Informationen erst verfügbar machen. Exakt diese hassen die Öko-Fanatiker ganz besonders und lassen sie durch ihren jeweiligen sogenannten 'militärischen Arm' (quasi die GRAF, die Grüne Armee-Fraktion) angreifen und zerstören. Denn 'Gewalt gegen Sachen' (wie z.B. beim Angriff auf die Stromnetze in Berlin oder der Bundesbahn) ist in Deutschland wieder 'legitim', weil ja angeblich keine Menschen dadurch geschädigt würden. Zitat der Öko-Terroristen: Die Infrastrukturen, die dem 'technologischen Angriff' dienen und der Zerstörung der Erde Vorschub leisten, können sabotiert werden. (Quelle) Exakt so fing es bei der RAF auch an. Wichtiger bleibt jedoch, dass technologischer Fortschritt in den Köpfen der Ökofanatiker die eigene Energiewende angeblich verhindere. Das war das im Januar 2026 wichtigste Argument gegen KI. Denn der sowieso (auch durch grüne Pkws und Wärmepumpen etc.) allgemein zunehmende Strombedarf ist nicht einkalkuliert und auch nicht mit Ökostrom in Deutschland selbst zu erzeugen. Da die anderen Staaten der BRD jedoch nicht freiwillig und schon gar nicht kostenlos deren Strommangel ausgleichen wollen, steht man in der deutschen Öko-Szene vor dem Scherbenhaufen seiner eigenen Fehlkalkulation. Dafür will man keine Verantwortung übernehmen und lässt die Wut am Internet, der KI und der 'uneinsichtigen' deutschen Bevölkerung aus.

Ein weiterer wichtiger Grund für die kategorische Ablehnung dieser modernen Technologien lag und liegt darin, dass jene (auch die Computerspiele, vor allem in Netzwerken) Distanzen überbrücken. Das ist das exakte Gegenteil der von den Grünen und deren Öko-Aktivisten geforderten Umkehr zu 'lokal' sowie bestenfalls 'regional'. Nur in ihren lokalen Bezirken können diese Fanatiker unumschränkt herrschen. Das ist das klassische Weltbild der 'vorindustriellen Zeit', welche jene verehren und aus diesem Grund des damals bei den Herrschenden liegenden Informationsmonopols auch wieder herbeisehnen. Es geht um die Kontrolle - und hier ganz konkret der Gedanken, Ideen sowie Meinungen. Denn jeder, der Distanzen überbrücken kann, erkennt, dass es im Ausland nicht so zugeht, wie hier. Aber exakt aus diesem Grund bekämpfen und beschränken diese Fanatiker auch das Fliegen, Fahren mit dem Schiff sowie die Benutzung des Pkws und damit das Reisen schlechthin. Erlaubt sind maximal die nicht funktionierende Bahn, welche aber auch von deren Fanatikern ständig mit Brandanschlägen sabotiert wird. Denn mit dem Fahrrad kommt man kaum über den regionalen Herrschaftsraum der Grünen hinaus. - Die Grünen setzen sich nämlich nur für ihre eigene (extrem eingeschränkte) Pluralität ein, bekämpfen aber mit allen Mitteln die Ideen der Andersdenkenden in der Welt. Freie Kommunikation war ihnen deshalb immer ein Dorn im Auge, wie Freiheit überhaupt. Denn dadurch könnten Menschen auf andere Ideen als die der Grünen Partei und der Ökofanatiker kommen oder gar die Gedanken aus der restlichen freien Welt übernehmen - aus Ländern, in denen die Mehrheit der dort lebenden Menschen den deutschen / grünen Sonderweg (nicht nur bei der Atomkraft) nicht verstehen kann.

Korrekt ist, dass es - als Abbild der Welt - alles Positive wie auch vieles Negative im Internet sowie im WWW (World Wide Web) irgendwo (und sei es nur im für Laien kaum zugänglichen Darknet) gibt. Aber niemand wird dazu gezwungen. Jeder nutzt diese Medien freiwillig, oder kann es lassen. So bin ich z.B. kein Mitglied auch nur eines einzigen sozialen Netzwerkes, weil mir schlichtweg die Zeit dazu fehlt. Dennoch trete ich für das Recht aller Menschen ein, dort Mitglied zu werden, wenn sie es freiwillig wünschen. - Hingegen erschweren respektive verbieten die Grünen mit inzwischen unzählbaren Gesetzen, Vorschriften, Verordnungen, Erlassen, Sonderregelungen und Regelungsbehörden den nur bei Wahlen als 'mündigen Bürger' bezeichneten Menschen den freien Zugriff darauf. Das ist seit nun fast vier Dekaden kein Zufall, und schon gar kein Schutz der angeblich völlig hilflosen Menschheit, sondern hat politisches System, wie es Shakespeare Hamlet sagen lässt: Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.

Wandbemalungen

Diese Wandbemalungen im Innenraum der Kirche können Sie mit Ihrer hochwertigen dedizierten Kamera definitiv viel besser festhalten als ich. Denn das Foto hier wurde mit einem alten Smartphone handgehalten erzeugt. Angesichts der 50MP sehen die Details - trotz der extremen Lichtbedingungen - auf einem 8K-Monitor knackig scharf aus. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). - Warum versuchen Sie es nicht auch?

Der angeblich meteoritenhafte Aufstieg der Kompaktkameras

Insgesamt fielen die Produktions- und Verschiffungsdaten zum Jahr 2025 sehr gut aus. Dies führte jedoch zu erstaunlich unkritischen Jubel-Artikeln in der sogenannten Foto-Fachpresse, von denen nur zwei herausgegriffen werden sollen, wie den der früher angesehenen DPReview: meteoric rise in compacts - ein angeblich 'meteoritenhafter Aufstieg der Kompaktkameras').

Beginnen wir einmal damit, dass ein Meteorit laut Definition in der Astronomie nicht aufsteigt, sondern (laut weltweiter Definition) aus dem Weltraum kommt und brennend auf die Erde abstürzt sowie dort krachend aufschlägt. Das wäre ein schlechtes Omen für diese Kameraklasse. Vielleicht verwechselte der Redakteur dies ja mit einem Kometen. Denn der Ausdruck 'kometenhafter Aufstieg' wird gerne mit den griechischen Göttern sowie deren Sagen in Verbindung gebracht. Aber astronomisch ist es auch unzutreffend, da auch Kometen nicht vom Erdboden aus starten, sondern in (hoffentlich) großem Abstand von der Erde auf meist elliptischen Bahnen um die Sonne fliegen. Im Übrigen heißt das Lied der Astronomen und Weltraumsicherheitsanalytiker aus gutem Grund nicht: 'Ihr Kometen, Komet, oh Komet doch All.
Aber warum sollte ein hochbezahlter Foto-Fachredakteur einer Fachzeitschrift, die sich auch mit der Astrofotografie beschäftigt, derart 'unwichtige' Details kennen.

Die zweite Jubel-Überschrift erhielt ich dankenswerter Weise von einem aufmerksamen Leser zugesandt, was mich immer erfreut, da ich wirklich nicht alles selbst in den zahlreichen Publikationen finden kann. So titelte die IT-Fachzeitschrift NotebookCheck ebenso reißerisch: Kompaktkameras setzen sich gegen Smartphones durch.

Beginnen wir damit, dass die gemeinte Kameraklasse offiziell 'Kameras mit [fest] eingebautem Objektiv' heißt und heute definitiv nicht mehr mit der früheren seit ca. Mitte der 1990er Jahre bekannten Klasse der flachen, kleinen sowie extrem leichten Kompaktkameras übereinstimmt, welche für rund 100 Euro den Massenmarkt in den 2000er Jahren darstellte. Denn in dieser 'neuen' Klasse enthalten sind heute auch Edel-Kameras wie die Sony RX1R III mit einem 61 MP-Vollformat-Sensor für aktuell schlappe 4.899 Euro bei 498g (also einem halben Kilo) Gewicht, sowie fast würfelförmigen Ausmaßen (113 * 68 * 88 mm), die niemand mehr in die eigene Hosentasche oder die Hemdtasche packen will. Auch die Leica Q3 (derzeit für bescheidene 6.250 Euro erhältlich) mit 743 Gramm (also einem 3/4-Kilogramm) und 130 * 80 * 93 mm würde in diese Klasse fallen.

Kommen wir zu den CIPA-Zahlen (sowie meinen Diagrammen) dieser Klasse der 'Kameras mit [fest] eingebautem Objektiv': Bei der Produktion stiegen die Zahlen vom Tiefststand 2023 mit 1.700.591 Stück über 2024 mit 1.886.867 auf 2025 mit 2.323.416 Stück. Das war ein beachtliches Wachstum von insgesamt +36,6% in zwei Jahren. Bei der Verschiffung stiegen die Stückzahlen vom Tiefststand 2023 mit 1.721.592 Stück über 2024 mit 1.880.414 auf 2025 2.436.911 Stück an. Das war ein beachtliches Wachstum von insgesamt fast +41,6% in zwei Jahren.
Allerdings lag dies an der wirklich niedrigen Basis. Denn der Höchststand jener Kameraklasse lag im Jahr 2010 mit 108.793.083 Stück in der Produktion und 108.576.298 Stück bei der Verschiffung. - Das ergab dann im Vergleich zum Ergebnis im Jahr 2025: -97,9% bei der Produktion und -97,8% bei der Verschiffung. - Zugegen, das war nun wirklich unfair, diese Kameraklasse mit den eigenen Vergleichszahlen von früher zu vergleichen. Es zeigt aber deutlich, dass es immer auf die Basis ankommt, mit der man bei Prozentzahlen etwas vergleicht.

Zudem bezog sich jener Jubel-Artikel auch ausdrücklich auf Smartphones: Kompaktkameras setzen sich gegen Smartphones durch. Leider wurden bei Smartphones 2025 1,26 Milliarden Smartphones verschifft/verkauft. Dagegen nehmen sich die rund 2,4 Mio. Kompakt-, Bridge- und Edel-Kameras mit nicht einmal 0,2% im Vergleich dazu bescheiden aus. Wer nicht mehr die Prozentrechnung beherrscht: Das waren über 500-Mal mehr Smartphones im Jahr 2025.

Bevor nun wieder die Emotionen überkochen und viele Leser in die Tasten ihres E-Mail-Programmes hacken, hier ein paar Klarstellungen: Das Ergebnis bei dieser Klasse der 'Kameras mit [fest] eingebautem Objektiv' ist nominal betrachtet sehr erfreulich für die Kamerahersteller. Das sei ihnen von Herzen gegönnt, nach den mageren Vorjahren. Auch den neuen Besitzern jener Kameras gönne ich ihre Produkte von Herzen. Denn es waren ganz offenbar 'Herzensangelegenheiten', welche zum Kauf führten.

Wo ich jedoch ein - rein ökonomisches - Problem sehe, sind die Kaufgründe, welche hier in Deutschland meist bewusst verschwiegen werden, hingegen im Ausland offen genannt werden dürfen: Da hätten wir einmal den Mode-Trend. Derartige Kameras werden im Ausland als Mode-Accessoire betitelt und zum Teil auch so beworben, das chic aussieht und das man deshalb mit wertvollem Echtleder-Gurt gerne am Handgelenk zum Stadtbummel oder zum Essengehen trägt respektive dann auf den Tisch / die Bar legt. In diesem Sinne ließ Kodak mit einem seiner Lizenznehmer in Hongkong einen Kleiderladen eröffnen. Denn Kodak scheint mit seiner Neu-Auflage einer minderwertigen Uralt-Kampaktkamera EasyShare in Asien eine echte Retrowelle veranstaltet zu haben.

Als optisch und technisch minderwertig bezeichne ich diese Retrokameras - also die echten Wiederbelebungen jener Kompaktkameras - mit als Luftpumpe wirkendem Zoomobjektiv deshalb, weil alle (wirklich alle) diese Modelle der Kameras mit kleinem Sensor Staub einsaugen und auf dem Sensor ablagern. Das ist unvermeidbar und nur eine Frage der Zeit. Spätestens nach ein paar Jahren, bei manchen Kameras jedoch bereits nach nur einem Tag Benutzung ist das dann störend sichtbar und erfordert eine professionelle Reinigung beim offiziellen Service für eine dreistellige Summe - kein Scherz. Dies gilt jedoch nur, sofern es noch einen Service dafür gibt, der so etwas überhaupt durchführt. Ansonsten ist das dann Sondermüll. Exakt jenes Staubproblem ist bei den völlig verschlossenen Kameramodulen der Smartphones jedoch ausgeschlossen.

Die zweite Gruppe der Käufer besteht aus sogenannten (nostalgischen) Sammlern, welche meist hochwertige Retromodelle zu jedem Preis erwerben und dann in einer Glasvitrine ausstellen. Vor allem beliebt sind explizit als Sammlerstücke mit limitierter Auflage verkaufte Serien, wie aktuell z.B. die Retro-G7 X III als einmalige limitierte Ausführung zum 30-jährigen Jubiläum der Serie. In den USA wurde sie für 420 Dollar Aufpreis mit einem Ledergurt von PeakDesign mit edlem Logo angeboten. Das war als Luxus-Schau-Objekt verständlich, denn technisch und optisch war sie jedem modernen Smartphone unterlegen.

Beiden Zielgruppen seien ihre legitimen Gründen gegönnt. Aber bei beiden Zielgruppen liegen zumindest Langzeit-Probleme vor. Denn Modetrends bei den eher jüngeren und eher Käuferinnen ebben heutzutage oft so schnell ab, wie sie entstanden. Es mag hier wie bei den Uhrensammlern zwar auch Einzelpersonen geben, welche sich für jeden Wochentag eine andere respektive andersfarbige Retrokamera mit individuell gestaltetem Ledergurt zum Tragen am Handgelenk erwerben. Aber dann ist auch wirklich gut. Und bei den meist älteren Sammlern sind irgendwann die Vitrinen voll. Somit steigen jene Käufer aktiv aus. Respektive sie scheiden gezwungenermaßen altersbedingt durch Wechsel in das Altersheim oder schlichtweg aufgrund gesundheitlicher Motive bis hin zum Tod aus. Somit besteht die begründete Befürchtung, dass jener Trend der momentan steigenden Verkäufe bei dieser plötzlich hochgejubelten Kameraklasse nicht langfristig ist.

Was mir jedoch seit einigen Jahren auffiel und inzwischen auch von anderen Untersuchungen belegt wurde, ist ein allgemeiner Trend in der Fotografie. Obwohl seit dem Tiefststand 2023 die Gesamtproduktion und die Gesamtverschiffung aller dedizierten Kameras (also Foto und Video zusammen) kontinuierlich leicht anstieg und vor allem seit dem Tiefststand der noch wichtigeren System-Kameras seit 2020 leicht anstieg, nahm die Zahl der mit jenen dedizierten Kameras publizierten Fotos deutlich ab. - Nochmals ganz langsam: Obwohl ständig mehr neue Kameras produziert, verschifft und offenbar auch gekauft werden, machen die Fotografen damit drastisch weniger Fotos, die sie publizieren.

Aber das kann doch nicht sein, wenn wir heute Kameras mit Serienbildgeschwindigkeiten von 20, 30, 40 bis über 100 Fotos in der Sekunde haben. Nun, ja. Mir ist selbstredend nicht bewusst, was Sie mit Ihren High-Tech-Kameras machen. Deshalb schildere ich hier einmal meinen Fall und den einiger meiner Bekannten. Als ich früher (selbstredend völlig 'schrottige') Profi-Kameras mit 3, 5, 10 und 15 Bildern in der Sekunde benutzte, brachte ich bereits bei Sportveranstaltungen tausende Aufnahmen mit nach Hause. Davon veröffentlichte ich erstaunlicher Weise sehr viele, weil es eben damals der Standard an Bildqualität war und man keine Probleme darin sah, auch nicht absolut perfekt zeitlich optimierte Bilder des Balles nahe am Kopf des Fußballers oder des Greifvogels nahe an der Wasseroberfläche zu veröffentlichen. Das galt damals dennoch als faszinierende technische Möglichkeit. Mit 100 Bildern in der Sekunde macht man zwar mehr Fotos, wählt dann jedoch nur noch das absolut perfekte aus der riesigen Sammlung aus. - Jedoch machen dies offenbar viele Fotografen nicht mehr, obwohl es heute technisch gesehen viel einfacher wäre.

Selbstredend kann man behaupten, dass alle Fotografen das doch machen - also täglich tausende von Aufnahmen mit ihren neuesten High-Tech-Kameras im Serienbildmodus aufnehmen, welche fast alle scharf und wunderschön sind. Aber diese würden sie nur noch auf ihren riesigen Festplatten ablagern und nicht mehr publizieren. Allerdings publizieren viele Fotografen noch neue Fotos. Somit sind deren Auftritt im Internet oder auf sozialen Netzen nicht 'tot'. Aber erstaunlicher Weise sind es immer weniger Fotos. Da die Fotos bei neuen Kameras qualitativ definitiv nicht schlechter wurden, muss man leider festhalten, dass es zumindest eine umgekehrte Korrelation gibt: Es werden zwar mehr modernste (und heute wirklich teure) Kameras gekauft, aber nachweislich weniger mit dedizierten Kameras aufgenommene Fotos publiziert.

Hey nun, was soll's? - Doch. Das ist wichtig für die Fotografie. Denn sie lebt von den aktiv gemachten Fotos mit verschiedenen Motiven - nicht von den gekauften Kameras. - Deshalb halte ich es eher für High Noon.

Hier kommen wieder die Smartphones ins Spiel, mit denen jährlich Milliarden an Bildern aufgenommen und (sogar schnell) publiziert werden. Daraus darf man ganz zaghaft schließen, dass es den sogenannten 'echten', 'ernsthaften' etc. Fotografen zu mühsam geworden ist - sowohl das Aufnehmen als auch das Publizieren. - Letzteres sehe ich als viel größere Gefahr für die Fotografie als Smartphones oder sogar die Erstellung von Bildern durch GenKI. Wenn einem die Lust am aktiven Fotografieren vergeht, dann leidet die Fotografie als Ganzes und damit langfristig auch der Verkauf von neuen Kameras.

Deshalb bewerte ich die Jahresergebnisse 2025, welche ich zudem für Kameras und Objektive aller (neuen) Größenklassen mit vielen neuen Diagrammen belegte für momentan zwar gut, aber nicht unbedingt langfristig tragfähig. - Im Übrigen hat Nikon mit seinen miserablen Quartalszahlen für den Weihnachtszeitraum sowie auch Sony meine Analysen bestätigt, dass es in Asien 2025 deutliche Verschiebungen gab und vor allem in China der Markt der Vollformat-Kameras (wie auch in Japan) und (laut Nikon sowie der CIPA) auch die Produktion sowie die Verschiffung der Vollformat-Objektive insgesamt rückläufig waren.

P.S.: Der neue Artikel Foto-Wirtschaft 2026 ist ebenfalls offiziell publiziert.

Brandung

Diese Brandung können Sie mit Ihrer hochwertigen dedizierten Kamera und Serienbildmodus viel besser aufnehmen als ich, der den richtigen Moment für eine einzige Aufnahme abwarten musste. Denn das hier Foto wurde mit einem drei Jahre alten Smartphone gemacht. Angesichts der 50MP sieht es auf einem 8K-Monitor wirklich gut aus und kann auch spielend bis 1,50 Meter bei der Ausbelichtung oder dem Ausdruck 'aufgezogen' werden. Hier das große Bild (mit der F11-Taste sogar im Vollbildmodus). - Also keine Ausreden mehr. Gehen Sie fotografieren und zeigen Sie danach Ihre zweifellos schöneren Bilder auch anderen Menschen.

Vielleicht wird 2026 das letzte gute Jahr für die Kamerahersteller

Bereits kurz nach Publikation meines Artikels mit Prognosen zur Fotowirtschaft im Jahr 2026, trafen die 'Liebesbriefe' ein. Die Einen behaupteten, dass ich zu optimistisch sei, die Anderen, dass ich zu pessimistisch sei. Das ist das bekannte Spiel seit ich Artikel dazu im Internet publiziere.

Da ich nur die Daten des letzten Jahres analysierte und diese sowie die vielen Aussagen der Quartalsberichte hinzufügte, schrieb ich die Zahlen für 2026 so fort, wie es das japanische Management der Kamerafirmen / Optikfirmen beabsichtig. - Das sind somit die hochfliegenden Pläne der Hersteller bezüglich der eigenen Produktion und ggf. der eigenen Verschiffung. (Bitte beachten Sie genau beide Wörter. Da steht nichts von realen Verkäufen an bezahlende Endkunden.) Sie werden jene bereits publizierten Pläne definitiv umsetzen, sofern sie kein Krieg oder schwere Naturkatastrophe davon gewaltsam abhält. Denn auch die neue 'Eiserne Lady' - die neue Regierungschefin Sanae Takaichi - will nach ihrem erstaunlichen Wahlsieg mit neuen und diesmal grenzenlosen Schulden die dahinsiechende japanische Wirtschaft fördern. Dort wagt kaum jemand zu widersprechen oder gar dagegen zu handeln. - Da bin ich nur der Bote, dessen übermittelte Botschaft wohl nicht allen gefällt. Das ändert allerdings nichts an der Botschaft aus den japanischen Zentralen selbst.

Allerdings schrieb ich explizit: Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Kamerahersteller die Überproduktion weiterhin forcieren mit ca. +5 bis +10%. Ob sich das dann auch verschiffen oder gar an bezahlende Endkunden verkaufen lässt, ist eine andere Frage.

Auf die Gefahren der GenKI habe ich hingewiesen - seit nun mindestens 2 Jahren kontinuierlich und bereits vor vielen Jahren im Artikel Computational Photography und Künstliche Intelligenz. Auch dabei war ich eher der Analytiker und Bote. Dass die nun erweiterte GenKI nicht jedem gefällt, weil sie im Grunde die bisherige Art der Fotografie sowie kurz darauf die Durchführung Videografie und vor allem den Broterwerb damit gefährdet, ist nachvollziehbar. Aber auch dies habe ich seit Jahren geschrieben, weil das im freien Ausland nie bezweifelt wurde (nur hier von Grünen und deren fanatischen KI-Gegnern).

Persönlich gehe ich von bald nachweisbaren negativen Einflüssen auf die Berufsfotografen und Videografen aus (auch in der von grünen Ideologen gewaltsam abgeschotteten EU), welche in der Folge zu weniger Einkommen und in deren Folge zu weniger Käufen neuer Ausrüstung führen werden. Daraus folgen weniger verkaufte Kameras und Objektive an real bezahlende End-Kunden. Daraus folgen wiederum höhere Einzelpreise je Ware. Eigentlich sind das Banalitäten, die jeder sich selbst herleiten kann, aber offenbar nicht jeder gerne hören will.

Deshalb ging ich auch von evtl. geringeren Endkunden-Verkäufen bereits 2026 aus.

Für 2027 wird es dann sehr eng. Das gilt zumindest sofern die Kamerahersteller kein echtes Konzept (außer der frechen Abzocke mit CAI) gegen GenKI vorstellen und vor allem auch umsetzen.

Genießen Sie deshalb noch das Jahr 2026. Es könnte das letzte 'gute' Jahr sein vor dem durch GenKI erzeugten ökonomischen Märklin-Effekt. Jene Firma / Marke war seit 1892 ein Welterfolg, verzettelte sich spätestens seit den 1990er Jahren in Randbereichen, warf immer schneller immer mehr exotische und noch teurere Lokomotivmodelle als Sammlerstücke auf den Markt, verlor dadurch Ende des 20. Jahrhunderts mangels Interesse viele alte Anhänger sowie Käufer, wurde noch teurer, was die teuflische Spirale nach unten weiter beschleunigte. Nach 2000 schrieb man fast ständig Verluste, die man durch weitere Preiserhöhungen zu kompensieren suchte, was jedoch noch mehr Kunden vertrieb. 2006 kam es zur ersten Übernahme, mit offenbar betrügerischen Beratern, und zum 150-jährigen Firmenjubiläum 2009 musste man Insolvenz anmelden. Das ging ganz schnell und kam für viele (Kunden) völlig unerwartet, obwohl man es hätte sehen können. Danach kam es zur weiteren Übernahme und drastischen Einsparungen, Beschränkung auf Kernfelder, Umstellung auf die Digitalisierung etc. D.h. die Firma starb nicht völlig aus, aber die Reste sind ein bescheidener Abglanz der Frühzeit. Das hat mit gesellschaftlichem Wandel sowie vor allem technologischen Fortschritten und auch wirtschaftlichen Faktoren zu tun. Kinder lieben noch immer Eisenbahnen und träumen davon, aber Modellbahnhersteller und Vereine kämpfen verzweifelt um Nachwuchs. - Jede Ähnlichkeit mit der Fotoindustrie wäre rein zufällig.

Ganz ehrlich gesagt ist es mir als neutralem Analytiker auch egal, wie sich die Fotowirtschaft und vor allem die aktuellen Hersteller der dedizierten Kameras entwickeln. Bei kommerziellen rein profitorientierten Unternehmen (meist Aktiengesellschaften) bin ich genauso emotionslos wie bei den von jenen hergestellten Werkzeugen zur Fotografie und Videografie. Denn mehr sind Kameras nicht. Emotionen und Herzensblut habe ich nur für das Fotografieren und gute Fotos sowie das Filmen und gute Videos. - Ändern kann ich die ökonomischen Entscheidungen sowieso nicht. Die meisten Beteiligten zeigten sich bisher weitgehend beratungsresistent. Glauben kann ich denen auch nichts mehr. Mir geht es eher um die Publikation der heute so seltenen Fakten und Hintergründe, welche man durchaus verstehen kann und welche auch allen zumutbar sind. Was Sie als Leser aus diesen Informationen machen, ist Ihre freie Entscheidung. - Aber nach Jahrzehnten der leidvollen Erfahrung mit jenen Firmen weiß ich auch, dass alle Kunden denen letztendlich ebenfalls egal sind. Sie werden uns nicht vor einem Konkurs oder Verkauf oder Schließung des Foto-Kamerasektors warnen, sondern (wie bisher immer) alle im Regen stehen lassen - wie bei der Firma Olympus, die alle systematisch belog, als man schon lange in Verhandlungen mit der Investmentfirma war, um das notleidende Imaging loszuwerden. Oder erinnern Sie sich noch an Samsung, welche sang- und klanglos die eigenen dedizierten Kameras 2016/77 einstellten. Oder jetzt Leica, welche offenbar die Mehrheit der Firma verkauft, weil sie genau wissen, dass es bergab geht. - Die Grundlagen dieses Ausstieges haben alle Firmen mindestens seit 2012 mit dem Umstieg auf Video und der Diversifizierung systematisch vorbereitet. Das kann somit sehr schnell für (respektive gegen) die Fotografen umgesetzt werden. Kein Kamerahersteller braucht die Fotografen mehr. Und letztendlich brauchen die Fotografen auch nicht die japanischen Kamerahersteller. Denn vielleicht werden sie durch chinesische oder südkoreanische oder indische oder pakistanische Firmen ersetzt, welche andere evtl. sogar 'bessere' Werkzeuge für das Hobby herstellen. - Aber die gibt es ja schon lange in Form von Smartphones oder GenKI. Es geht immer irgendwie weiter. Meistens verschwinden (ähnlich der Musik oder Malerei) nur die Werkzeuge - selten die Endprodukte.

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